Hilfspaket Portugal und Sachsen retten Qimonda

Das Überleben der angeschlagenen Infineon-Tochter Qimonda ist vorerst gesichert. Der Speicherchiphersteller erhält einen Kredit über 325 Millionen Euro: 150 Millionen Euro kommen vom Land Sachsen, 75 Millionen Euro von Infineon und 100 Millionen Euro von der Entwicklungsbank von Portugal, wo Qimonda ein wichtiges Werk hat.