BenQ Investorengruppe pokert hoch

Ein Krisengespräch zur Rettung des insolventen Handy-Herstellers BenQ im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium hat am Montag noch kein Durchbruch gebracht. Die Investorengruppe um den ehemaligen Daimler-Manager Hansjörg Beha will 800 Arbeitsplätze erhalten - die Löhne für die Mitarbeiter sollen jedoch andere zahlen.