Hoffnungsträger Die IT-Stars von morgen

Die IT-Branche ist in Bewegung. Konsolidierung und technologischer Umbruch bestimmen das Geschäft. Wer sind die nächsten Übernahmekandidaten? Und welche Unternehmen sind die Gewinner von morgen? Meta-Group-Analyst Rüdiger Spies hat sich in Europa umgesehen.

Hamburg - Nach vielen Monaten der Flaute soll es für die Informationswirtschaft endlich wieder vorangehen. Für 2004 und 2005 gebe es positive Zeichen, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Alfred Tacke Anfang der Woche. Umfragen hätten ergeben, dass Manager und Wissenschaftler die Zukunft wieder optimistischer bewerteten. Auch der Branchenverband Bitkom ist optimistisch: "Die Auftragsbücher füllen sich wieder", hieß es am Donnerstag.

Dennoch, die IT-Branche befindet sich mitten in einem Umbruch. "Wir stehen vor der Industrialisierung der IT", sagt Rüdiger Spies, Analyst und Vice President beim Marktforschungsinstitut Meta Group.

Zudem stehe die Branche unter einem hohen Konsolidierungsdruck. Früher habe es für Anwenderunternehmen Softwarehersteller, Hardwarelieferanten und zahlreiche Berater gegeben, sagt Spies. Heute wollten die Kunden nur noch mit einigen wenigen IT-Dienstleistern direkt zusammenarbeiten.

"Wir erleben in der IT-Branche gerade eine Entwicklung, die die Automobilbranche schon vor Jahren vollzogen hat", sagt Spies. So entstünden derzeit eine Art von "IT-Generalunternehmen". Firmen, die Dienste und Leistungen bündeln und dabei entweder mit verschiedenen Partnern zusammenarbeiteten oder die Dienste im eigenen Hause anböten.

"Dafür kaufen sich die großen IT-Unternehmen Wissen dazu", so Spies. Denn nicht nur der Konsolidierungsdruck sei groß. Weltweit stünden Unternehmen auf der Kundenseite vor einem technologischen Umbruch. Die IT wird die gesamten Geschäftsprozesse erfassen, so die Prognose.

"What matters, if not IT?", sagt Spies. Eines der Hauptthemen sei derzeit die Standardisierung. Dabei ginge es um große Architekturplattformen, auf denen individuelle Anwendungen Platz fänden. IBM mit Websphere und SAP mit Netweaver gingen beispielsweise diesen Weg, sagt Spies.

Die Favoriten der Meta Group

Die Favoriten der Meta Group

Für kleinere Softwarehäuser werde es wichtig, Kooperationen mit größeren Unternehmen zu suchen, sagt Spies. Die großen Häuser seien dagegen auf der Suche nach Übernahmekandidaten, die zum einen ihr Portfolio erweiterten, aber auch neue Kunden und neues Wissen lieferten. Auf der Suche befänden sich beispielsweise IBM , Microsoft  und Hewlett-Packard .

Wie sehr die Branche unter Druck stehe, zeigten nicht zuletzt die Übernahmegespräche von Microsoft und SAP . Auch der seit Monaten andauernde feindliche Übernahmeversuch von Peoplesoft  durch Oracle  sei unter diesem Gesichtspunkt zu verstehen. Beispiele lieferten zudem die Akquisitionen von Ixos , Eigner + Partner und Suse Linux.

Die Zeit für Übernahmen ist also reif. Nur, welche Unternehmen sind die richtigen Kandidaten für eine Akquisition? Was sind die Bedürfnisse und Trends der IT-Zukunft? Und welche Unternehmen könnten die IT-Stars von morgen sein?

Analyst Spies geht davon aus, dass Enterprise Ressource Planning (ERP) für die Unternehmen auch künftig eines der Hauptthemen bleiben werde. Doch ginge es darüber hinaus um Weiterentwicklungen. So seien die Bereiche Daten- und Knowledge Management, Sprachdienste, Supply Chain und Customer Relationship Management hochinteressant.

Abseits von SAP hätten womöglich Unternehmen wie Xtramind, Temenos, Pylon und Armature gute Chancen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten, welche Unternehmen Meta Group unter anderen als "Rising European IT-Stars" identifiziert hat.

Xtramind und Temenos

Xtramind: Suche nach künstlicher Intelligenz

Die Softwareschmiede Xtramind bietet eine Mischung aus Knowledge- und Dokumentenmanagement. "Das Unternehmen arbeitet daran, strukturierte und unstrukturierte Geschäftsprozesse miteinander zu verbinden", sagt Spies.

Auch Microsoft, IBM und SAP hätten daran Interesse. Wer es schaffe, unstrukturierte Prozesse transparent zu machen, werde in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle spielen, lautet Spies' Prognose. Xtramind habe dazu das Potenzial.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 als Spin-off des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz gegründet. Gesellschafter sind neben der 3i Group die First Ventury AG und Siemens Venture Capital. Im August 2003 rückte der ehemalige IBM-Manager Albert Denz an die Xtramind-Spitze. Sein Ziel: die Internationalisierung vorantreiben. 2004 soll sich der Umsatz verdoppeln.

Xtramind gilt als Marktführer im Bereich E-Mail Response Management (ERM). Referenzkunden sind unter anderem 1&1 Internet, Tchibo, Bon Prix, Blaupunkt, Bosch Communication Center, Deutsche Bahn Dialog, GMX, Hermes Versand, ProSiebenSat.1 , Quelle, Ratiopharm und Schwan-Stabilo.

www.xtramind.de 


Temenos: Ein Berater vor dem Herrn

Die Softwarefirma Temenos stammt aus der Schweiz. Ihre Spezialität sind Computerprogramme für die Financial Services-Branche. Das Unternehmen arbeite gerade an einer Lösung, verschiedene Geschäftsapplikationen auf einer webbasierten Lösung zu integrieren und auch beeinflussbar zu machen, sagt Spies. Das sei wie eine Kombination von SAP  und IDS Scheer  mit der Spezialisierung auf das Bankengewerbe.

Temenos wurde 1993 in Genf gegründet und zählt mittlerweile 33 Niederlassungen in 20 Ländern. Das Unternehmen ist seit 2001 an der Schweizer Börse gelistet.

Im ersten Quartal 2004 setzte Temenos 39,7 Millionen Dollar um. Für 2004 peilt das Unternehmen Erlöse von 150 bis 160 Millionen Dollar an.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) soll zwischen 15 und 20 Millionen Dollar liegen. Referenzkunden sind Credit Suisse , die EU-Kommission und die vietnamesische Sacombank.

www.temenos.ch 

Pylon, FJA, Maconomy

Pylon: Versicherungs- und Wissensmanagement

Das Hamburger Softwareunternehmen Pylon ist auf Versicherungs- und Wissensmanagement spezialisiert. Pylon habe bislang nur einzelne Produktteile entwickelt, sagt Spies.

Nun habe die Softwareschmiede aber die Chance ins Produktgeschäft einzusteigen.

Die Pylon AG gehört als rechtlich eigenständige Gesellschaft zu den Unternehmensgruppen Deutscher Ring Versicherungen und Euler Hermes Kreditversicherungs-AG.

Referenzkunden sind die Allianz Group , die Europäische Patentorganisation und die Cosmos Lebensversicherungs-AG.

www.pylon.de 


FJH: Versicherungen flexibel gestalten

Das Münchener Software- und Beratungshaus FJH  ist auf die Finanzbranche spezialisiert - mit dem Schwerpunkt Versicherungen. Im Mai 2003 fusionierte FJA mit der Heubeck AG, einer Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung, zur FJH AG.

Das Produkt FJA Life Factory soll Versicherungen ermöglichen, ihre Angebote flexibel zu gestalten. FJH erlöste 2003 insgesamt 120,1 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) lag bei 6,9 Millionen Euro. Den Überschuss beziffert das Unternehmen auf 4,3 Millionen Euro.

Insgesamt zählt das Münchener Unternehmen 1034 Mitarbeiter weltweit (Stand Ende 2003). Auf der Hauptversammlung am Donnerstag teilte das Unternehmen mit, die Sparmaßnahmen zu verschärfen. Gleichzeitig soll eine Dividende gezahlt werden.

www.fjh.com 


Maconomy: Ein Däne ruft

Wem zu Dänemark nur lange Strände einfallen, der hat sich getäuscht. Die Softwarebranche ist munter und kreativ. Maconomy in Kopenhagen zum Beispiel versteht sich auf Unternehmensberatung bis hin zur Systemintegration - insbesondere für den Versicherungsbereich.

Webbasierte Business-Lösungen gehören dabei zum Programm. Alles unter dem Motto: Wie steuern Unternehmen ihre Mitarbeiter im Außendienst?

Maconomy wurde 1989 gegründet. Größte Eigner sind die Vertex Venture Holding in Dänemark, die Vertex Venture Holding in Singapore und die niederländische Gilde IT Fund BV.

Der Umsatz betrug 2003 rund 150,4 Millionen Dänische Kronen. Zu den Referenzkunden zählen American Express , Danish Post, KPMG sowie Deloitte & Touche. Insgesamt hat das Unternehmen 220 Mitarbeiter.

www.maconomy.com 

Tecnomatix, Syncron, TXT

Tecnomatix: Der Bauspezialist

Das israelische Unternehmen Tecnomatix hat sich auf die Simulation von Fabriken spezialisiert. Per Computerprogramm kann das Design und die Gesamtfunktion einer Fabrik genau abgeklopft werden.

"Heute kann sich niemand mehr einen Fehler beim Bau einer Fabrik auf der grünen Wiese erlauben", sagt Spies. Vor allem da die Produktzyklen immer kürzer werden. Tecnomatix hat sich dabei besonders auf die Automobilbranche spezialisiert, ist aber auch für die Luftfahrt-, Energie- und Logistikbranche aktiv.

Der Umsatz lag 2003 bei 86,2 Millionen Dollar. Referenzkunden sind unter anderen Ford , Volkswagen , Audi, Mazda, Fiat , Siemens , Volvo , General Electric , Canon , DaimlerChrysler , Renault , EADS  und Samsung .

www.tecnomatix.com 


Syncron: Klein aber fein

Führer hieß die Techno-Parade in Hamburg Syncron. Dass sich die Veranstalter des Spaßumzugs jedoch bei der Suche nach einem Namen an dem schwedischen Softwarehaus Syncron orientiert haben könnten, ist eher unwahrscheinlich. Dabei könnte Syncron das Thema Supply Chain nach vorne bringen, meint Analyst Spies.

Eines der Hauptprodukte von Syncron ist der Supply Chain Planner. Das 1988 gegründete Unternehmen ist mittlerweile in Europa und Asien aktiv. Der Hauptsitz ist Stockholm.

Zu den Referenzkunden zählen Volvo , Astra Zeneca, Ericsson , Tetra Pak International sowie Electrolux Professional .

http://syncron.com 


TXT E-Solutions: Der Italiener in dir

Seit 1989 tummelt sich das Softwareunternehmen TXT E-Solutions aus Italien auf dem Markt. Das Unternehmen ist wie Syncron auf Supply Chain-, Customer Relationship- und Content-Management spezialisiert.

Seit kurzem kooperiert das Unternehmen mit Microsoft. Das weltgrößte Softwarehaus sei auf dem Gebiet Supply Chain noch relativ schwach, sagt Spies. Mit TXT könnte Microsoft aufholen. Die Kooperation mit Microsoft Business Solutions gilt für die TXT Demand Planning Software.

2003 setzte TXT 39,8 Millionen Euro um. Den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) bezifferte das italienische Softwareunternehmen auf 4,26 Millionen Euro. Als Referenzkunden gibt das Mailänder Unternehmen die Firmen Du Pareil au Même und die Elica Group an. TXT zählt über 350 Mitarbeiter europaweit.

www.txt.it 

Armature, Eigner, CAS

Armature: Der Supermarkt-Optimierer

Als das US-Softwareunternehmen Lawson im Jahr 2002 den britische Softwarespezialisten Armature Software übernahm, dachte der ERP-Anbieter Lawson wohl kaum daran, selbst zum Übernahmekandidaten aufzusteigen. Mittlerweile wird das US-Unternehmen im Zuge des Übernahmeversuchs von Peoplesoft durch Oracle als geeignete Alternative für Oracle, aber auch für Microsoft und SAP gehandelt.

Beim Kauf von Armature war vor allem das Wissen um die Retailer-Branche interessant. Mittlerweile hat das Unternehmen eine Software entwickelt, die es Einzelhändlern ermöglichen soll, das Shopping-Verhalten ihrer Kunden besser zu simulieren.

"Das Optimieren von beispielsweise Supermärkten wird besonders für die deutschen Retailer noch eine große Rolle spielen", sagt Meta-Group-Analyst Spies. Für das dritte Geschäftsquartal (Ende Februar) wies Lawson einen Umsatz in Höhe von 91,6 Millionen Dollar aus.

www.lawson.com 


Eigner + Partner: In den Händen von Agile

Das deutsche Softwareunternehmen Eigner + Partner ist ebenfalls auf Supply-Chain-Lösungen spezialisiert und besonders in der Automobilbranche unterwegs.

Im August vergangenen Jahres wurde das Unternehmen von dem US-Softwarehaus Agile übernommen. Seither freut sich der Spezialist für Product Lifecycle Management über die Kunden von Eigner + Partner.

www.agile.com 


CAS Software: Der Kundenspezialist

"Richtig informiert. Jederzeit und überall", lautet das Motto der CAS Software AG. Das Unternehmen wurde 1986 in Karlsruhe gegründet.

CAS ist Komplettanbieter für Customer Relationship- und Informations-Management. Interessant sei die CRM-Lösung besonders für den Mittelstand, meint Spies.

Im vergangenen Jahr konnte CAS den Umsatz ihrer CRM-Groupware CAS Genesis World um 25 Prozent steigern. Das Produkt hat nach eigenen Angaben über 25.000 Anwender.

Auf der Referenzliste stehen unter anderem Mitsubishi International, JobScout24 und das Umweltministerium Rheinland-Pfalz.

www.cas.de 

OHB Teledata und Heiler

OHB Teledata: Der Wagon-Finder

Im Bereich Telematik hat der Meta-Group-Spezialist Spies vor allem ein Unternehmen im Blick: OHB Technologies . Als interessant befindet er besonders den Geschäftszweig OHB Teledata.

Das Unternehmen wurde 1993 durch die Fuchs Gruppe gegründet. Die Aufgabenstellungen reichen von der Transportlogistik und Sendungsverfolgung über die Baustofflogistik bis zu Gefahrgut- und Kühltransporten.

Das Unternehmen habe ein System entwickelt, damit Schienenunternehmen wie die Deutsche Bahn ihre Güterwagons wiederfänden, erklärt Spies. OHB Teledata wolle nun eine Lösung für Speditionsunternehmen anbieten. "Damit die künftig auch ihre weltweit verstreuten Container lokalisieren können", so Spies.

Im ersten Quartal 2004 setzte OHB Technologies rund 15 Millionen Euro um. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) lag bei 1,6 Millionen Euro. Die Geschäftsfelder Telematik und Satellitendienste legten dabei um rund 30 Prozent zu und trugen zur Gesamtleistung 3,1 Millionen Euro bei. Damit sei diese Sparte wieder profitabel, hieß es im vergangenen Mai.

www.ohb-teledata.de 


Heiler Software: Aribas Konkurrent

Das Stuttgarter Unternehmen Heiler Software  ist einer der Anbieter von elektronischen Katalogmanagement-Systemen und Content-Services für E-Procurement im SAP-Umfeld. Heiler Software, so schreibt das Unternehmen auf seiner Website, biete umfassendes Katalogmanagement und Content-Services für Einkäufer und Lieferanten aus einer Hand.

Für den Meta-Group-Analysten sind die Stuttgarter interessant, da sie im Content-Management-Bereich gute Kunden haben. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Automobilindustrie. So steht zum Beispiel DaimlerChrysler  auf der Kundenliste. "Heiler kann Ariba Paroli bieten", sagt Spies.

An der Börse ist Heiler Software ebenfalls nicht unbekannt. So wies das Unternehmen im zweiten Geschäftsquartal (Ende März) einen Umsatz von 1,4 Millionen Euro aus. Das waren rund 500.000 Euro mehr als ein Jahr zuvor. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank gleichzeitig von einer Million auf 900.000 Euro. In den USA hat das Unternehmen gerade eine der großen Einkaufsplattformen für Automobilhändler übernommen. Seit März sei das US-Geschäft profitabel, heißt es.

Auf der Referenzliste stehen neben DaimlerChrysler auch die Deutsche Telekom , die RAG, EnBW  und die NordLB. Heiler Software wurde 1987 gegründet. Neben dem Hauptsitz in Stuttgart hat das Unternehmen Niederlassungen in Breslau und Detroit.

www.heiler.de 

Update und Windh

Update: Immer aktuell

Das österreichische Softwareunternehmen ist auf das Kundenmanagement spezialisiert. Update zählt etwa 75.000 Benutzer in 700 Unternehmen, die mit der CRM-Software arbeiten. Kernprodukt ist der "Marketing Manager".

Das Unternehmen ist besonders in der Pharmaindustrie bekannt.

2003 erzielte Update einen Umsatz von 13,64 Millionen Euro. Das operative Ergebnis lag bei 102.000 Euro. Als Jahresfehlbetrag wies Update ein Minus von 419.000 Euro aus.

Zu den Referenzkunden zählen 3M, Beiersdorf , Philips Medical Systems, Roche , Dupont, Imperial Tobacco  und LBS Nord.

www.update.com 


Windh: Der digitale Verwalter

Windh Technologies ist ein Anbieter für Software für die Verwaltung digitaler Medien. Eines der Produkte des schwedischen Unternehmens heißt Pixelfactory.

Bisher zählt Windh gerade mal 20 Mitarbeiter. Der Name stammt übrigens vom Gründer. Der Chief Executive Officer heißt Stefan Windh.

Spies meint, dass gerade durch den Boom von Digitalkameras ein Bedarf an entsprechender Verwaltungssoftware entstehen könnte.

Das 1992 gegründete Unternehmen habe gerade die schwedischen Streitkräfte als Kunden gewinnen können, sagt der Analyst. Seine Märkte sieht Windh bisher in Schweden, Norwegen, Großbritannien und Singapur.

www.windh.com 


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