Springer Keine Verhandlungen mit Random House

Der Verlag dementiert Berichte zu angeblichen Übernahme-Verhandlungen seiner Buchverlage.

München - "Es gibt keine Übernahme-Verhandlungen zwischen dem Axel Springer Verlag und Random House über unsere Buchverlage", teilte der Axel Springer Verlag am Sonntag mit. Eine entsprechende Meldung des Nachrichtenmagazins "Focus" sei "frei erfunden".

Das Magazin berichtet in seiner neuesten Ausgabe, das Bundeskartellamt gebe grünes Licht für den Verkauf der Buchverlage des Axel-Springer-Konzerns an Random House Deutschland. Der zu Bertelsmann gehörende Verlag Random House werde nach Ansicht der Wettbewerbshüter mit dem Erwerb keine marktbeherrschende Stellung erlangen, hieß es.

Da es keine Übernahme-Verhandlungen gebe, "kann auch das Bundeskartellamt nicht mit diesem Thema befasst sein", hieß es dagegen in der Springer-Mitteilung.

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