In dem Wettbewerb wurden alle Unternehmensdeals des Jahres 2001 mit führender Beteiligung aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) und einem Volumen von mindestens 300 Millionen Dollar untersucht.
Die Vorauswahl
Eine Arbeitsgruppe von Booz Allen & Hamilton unter Leitung von Wolfgang Wagner (siehe: "Interview") ermittelte zunächst unter allen in Frage kommenden Zusammenschlüssen - 16 Fusionen und Übernahmen erfüllten die Kriterien - die fünf aussichtsreichsten Kandidaten. Diese bewertete eine Jury ausgewiesener M&A-Profis hinsichtlich Vision, Strategie, Durchführung und Kommunikation.
Die Entscheidung fiel denkbar knapp aus. 80 Prozent aller möglichen Jury-Punkte erhielt die INA-Holding Schaeffler KG für ihre Übernahme von FAG Kugelfischer. Der zweitplatzierte Deal, der Kauf von Mannesmann Sachs durch ZF Friedrichshafen, erreichte 79 Prozent. Den dritten Rang belegt der Energiekonzern Eon; die Übernahme der britischen PowerGen kam auf 72 Prozent.
Die Juroren
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