Montag, 26. September 2016

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Heimliche Gewinner Sieben Gründe, warum faule Menschen erfolgreicher sind

Faulheit als Erfolgsfaktor? Schwer zu glauben - aber wahr. Sieben Gründe, warum ein Typ wie Jeff Lebowski, Ikone der Faulheit, gute Chancen auf einen Job etwa bei Microsoft hätte - wenn er ihn überhaupt haben wollte.

Ikone der Faulheit: Um seine Probleme zu lösen, reißt sich Jeff Lebowski alias Jeff Bridges im Film "The Big Lebowski" nicht gerade ein Bein aus.
picture alliance / United Archiv
Ikone der Faulheit: Um seine Probleme zu lösen, reißt sich Jeff Lebowski alias Jeff Bridges im Film "The Big Lebowski" nicht gerade ein Bein aus.
Faulheit am Arbeitsplatz, das weiß inzwischen auch die Wissenschaft, ist ein weitverbreitetes Phänomen. Experten gehen davon aus, dass Berufstätige im Schnitt bis zu drei Stunden am Tag im Prinzip nichts machen. Jedenfalls nichts, das viel mit der Aufgabe zu tun hätte, die ihnen ihr Arbeitgeber übertragen hat.

Was jedoch häufig übersehen wird: Mit dieser Form der Untätigkeit mögen Mitarbeiter zwar ihrem Unternehmen schaden. Schließlich erzeugen sie auf diese Weise - betriebswirtschaftlich betrachtet - Kosten, ohne gleichzeitig zum Ertrag beizutragen. Faulheit an sich, also als Merkmal einer Persönlichkeit, muss jedoch nicht schlecht sein.

Im Gegenteil: Es gibt eine Reihe von Argumenten dafür, dass faule Menschen durchaus erfolgreicher durchs Leben gehen können, als andere. Das gilt auch für das Berufsleben.

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