Donnerstag, 20. September 2018

OECD-Vergleich Wo die meisten Alten arbeiten


Für unseren Börsenexperten Robert Halver ist das deutsche Rentensystem eine "tickende Zeitbombe". Deutschland brauche eine Revolution der Altersvorsorge, empfahl er jüngst in einem Gastbeitrag: Auch wer 40 Jahre lang 2000 Euro brutto verdiene, könne später nur mit einer Rente auf Hartz-IV-Niveau rechnen.

Die Grafik von Statista zeigt die Auswirkungen von steigenden Renteneinstiegsaltern und drohender Altersarmut auf die Arbeitsmärkte der OECD-Länder: Deutschland liegt dabei mit 7 Prozent arbeitenden über 65-Jährigen zwar über dem EU-Durchschnitt, aber auch weit unterhalb von Ländern wie der Schweiz oder Schweden, die auf dem Papier ähnliche Einstiegsalter vorweisen.

luk

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