Mittwoch, 20. September 2017

Leadership lernen mit Star Trek Führen wie Captain Kirk - oder doch lieber wie Picard?

Captain Picard aus "Star Trek: Next Generation" ist für viele Führungskräfte ein Vorbild

Die unendlichen Weiten sind wieder ganz nah: Ab dem 24. September soll "Star Trek Discovery" beim amerikanischen Fernsehsender CBS anlaufen (auf deutsch ab 25. September bei Netflix) - die sechste Serie aus dem Star-Trek-Universum und die zweite mit einer weiblichen Hauptrolle.

Die Raumschiff-Enterprise-Saga geht nun schon ins sechste Jahrzehnt. Zwölf Jahre ist es her, dass mit dem Prequel "Star Trek: Enterprise" die letzte Serie über heimische Bildschirme flackerte - in der Zwischenzeit mussten sich die Trekkies mit Kinofilmen begnügen. Immer fliegt mit der Enterprise und den anderen Schiffen unsere eigene Gegenwart mit: Rassismus, soziale Ungerechtigkeit, Freiheit, Umweltverschmutzung, Fanatismus - die Crew begegnet auf ihren Flügen den großen Themen der Menschheit. Das ist eine Herausforderung vor allem für die jeweiligen Führungskräfte auf der Brücke, besonders für den Captain, der immer wieder folgenschwere Entscheidungen zu treffen hat.

So kann man eines besonders gut lernen anhand der Weltraumsaga: Wie gute Führung funktioniert. Denn jeder der Captains hat sein eigenes Leadership-Konzept - und viele Strategien und Techniken sind erstaunlich gut auf Unternehmen übertragbar, selbst wenn dort das diversity management noch nicht so weit gediehen ist, dass Klingonen oder Vulkanier im Team wären.

Lernen Sie aus der Zukunft für die Gegenwart und sehen Sie sich die Führungsstile der fünf wichtigsten Star-Trek-Captains an!

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