Freitag, 27. Mai 2016

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Ranking Audi ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber

Audi: Spitzenplatz als beliebtester Arbeitgeber aus dem Vorjahr verteidigt

Audi bleibt die Nummer eins unter den Toparbeitgebern in Deutschland. Bei angehenden Betriebswirten und Ingenieuren sind die großen deutschen Autobauer beliebt: Doch auch ein Technologie- und ein Konsumgüterkonzern sind in den Top 5 zu finden.

Hamburg - Der Ingolstädter Autobauer Audi ist auch im Jahr 2013 der beliebteste Arbeitgeber für angehende Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure. Das ist das Ergebnis des "Graduate Barometers" des Berliner Beratungsunternehmen "Trendence", dessen Ergebnisse manager magazin in seiner neuen Ausgabe (ab 19. April im Handel) exklusiv veröffentlicht.

Rund 28.500 examensnahe Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften wurden dafür an 125 deutschen Hochschulen nach ihrem Traumarbeitgeber befragt.

Die angehenden Betriebswirte wählten nach Audi Börsen-Chart zeigen die Unternehmen BMW Börsen-Chart zeigen , Volkswagen Börsen-Chart zeigen , Porsche Börsen-Chart zeigen und Adidas Börsen-Chart zeigen auf die Plätze zwei bis fünf. Auch unter den Ingenieuren dominieren die Autofans: Bei den Toparbeitgebern der Ingenieure belegen BMW, Porsche, Volkswagen und Siemens Börsen-Chart zeigen die Positionen ab Rang zwei.

Unter den Neueinsteigern auf der Liste finden sich 2013 bei den Ökonomen Amazon Börsen-Chart zeigen (Platz 17), dm-Drogerie Markt (Platz 34) sowie Air Berlin (Platz 56); unter den Ingenieuren Züblin (Platz 16) und Biotronik (Platz 50).

Absteiger Deutsche Bank, Aufsteiger Continental, Google und Tchibo

In der Gunst künftiger Berufseinsteiger verloren haben unter anderem die Deutsche Bank Börsen-Chart zeigen, J.P. Morgan und Deloitte (Wirtschaftswissenschaftler) sowie Daimler Börsen-Chart zeigen und Roland Berger (Ingenieure). Aufgestiegen sind Continental Börsen-Chart zeigen , Tchibo, Google und Red Bull (Wirtschaftswissenschaftler) sowie Deutsche Bahn und Strabag (Ingenieure).

In der begehrten Gruppe der "High Potentials" stießen die Wirtschaftswissenschaftler Vorjahressieger McKinsey vom Thron: Sie wählten BMW auf Platz 1, gefolgt von The Boston Consulting Group und abermals Audi. Die "High Potentials" unter den angehenden Ingenieuren dagegen wählten BMW, Audi und Bosch auf die ersten drei Plätze.

Die Absolventen treten wie auch in den Vorjahren am Arbeitsmarkt selbstbewusst auf: Das erwartete Jahresgehalt liegt laut Trendence-Umfrage höher als in den Jahren zuvor (46.200 Euro bei den Ingenieuren), die erwartete Wochenarbeitszeit dagegen niedriger (42,6 Stunden). Doch die Krisenjahre hinterlassen Spuren: Wichtiger als ein hohes Einstiegsgehalt sind den Bewerbern sichere Jobs und sinnvolle Aufgaben - "Nachhaltigkeit" lautet das Zauberwort.

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