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17.01.2013
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Gehaltsreport 2013
Was die Deutschen 2013 verdienen werden

Von Klaus Werle

[M] Corbis; mm

Die Wirtschaft schwankt zwischen Zuversicht und Bangen, die Eurokrise ist immer noch nicht ausgestanden. Aber was bedeutet das für Ihr eigenes Konto? Sind Sie zufrieden mit Ihrer Entlohnung? Der große Gehaltsreport 2013 analysiert, ob Ihr Salär Ihrer Position, Ausbildung und Erfahrung angemessen ist. Finden Sie heraus, ob Sie wirklich verdienen, was Sie verdienen!

Vielen Dank für Ihr Interesse!
Der Befragungszeitraum für den Gehaltsreport 2013 ist abgeschlossen.
Nach einigen mageren Jahren herrscht bei vielen Beschäftigten der Gedanke, dass langsam wieder ein sattes Gehaltsplus angebracht wäre. Zumal zahlreiche Unternehmen wieder gute Zahlen verkünden und üppige Gewinne einfahren. Tatsächlich sind die Gewinne und die Lohnzurückhaltung kein Widerspruch, sondern bedingen einander. "Die deutsche Wirtschaft erweist sich in einem schwierigen internationalen Umfeld als robust, bleibt aber erheblichen externen Risiken ausgesetzt", formuliert die Personalberatung Kienbaum in einer Prognose. Heißt: Die geringen Gehaltssteigerungen der vergangenen Jahre haben die gute Position im globalen Wettbewerb erst mit ermöglicht - jetzt haben die Firmen Angst, diesen Vorsprung durch kräftige Zuwächse beim Salär zu schwächen.

Dennoch könnte 2013 für die Beschäftigten etwas mehr drin sein. "Die Unternehmen wollen die Leistungsträger halten und motivieren", sagt Alexander von Preen, Gehaltsexperte bei Kienbaum. "Das gelingt nicht allein mit Geld .- aber es ist ein wichtiger Hygienefaktor." Besonders die Einstiegsgehälter für Bachelor-Absolventen begehrter Fächer könnten zulegen - allerdings auch die variablen Anteile an der Entlohnung der Berufseinsteiger. Schon heute enthält die Vergütung von weit mehr als der Hälfte aller Absolventen variable Bestandteile - die noch größer werden, je weiter jemand in der Firmenhierarchie aufsteigt.

Innerhalb des Lohnspektrums führt dies seit Jahren zu einer immer stärkeren Differenzierung - innerhalb von Berufsgruppen, Unternehmen, Branchen und Regionen. "Derzeit werden zahlreiche Jobprofile umgeschrieben und angepasst. Wenn sich Geschäftsmodell und Ertragskraft einer ganzen Branche ändern, verändern sich auch die Gehaltsstrukturen", formuliert von Preen zurückhaltend. Entsprechend dürften die Zuwächse in florierenden Branchen wie IT oder Maschinenbau deutlich höher ausfallen als etwa in der Banken- oder Energiewirtschaft.

Je mehr sich Gehälter ausdifferenzieren, umso schwieriger fällt es, die eigene Entlohnung objektiv zu betrachten - und sie einzuordnen in den Kontext des Unternehmens oder der Kollegen. Denn über Geld spricht man nicht. Selbst beste Freunde werden plötzlich schweigsam, wenn es um den monatlichen Lohnscheck geht. Das ist nicht neu - doch die unsichere wirtschaftliche Lage, die Euro-Krise und die Angst vor Inflation setzen das Thema Gehalt in verschärfter Form auf die Tagesordnung.

Der Gehaltsreport 2013 will Licht ins Dunkel bringen: Wie fair zahlen die Firmen? Wie bewerten sie die individuelle Leistung? Wie haben sich die Gehälter in den vergangenen Jahren entwickelt? Und wo steht jeder Einzelne persönlich?

Der Gehaltsreport, eine Aktion von "manager magazin" und XING, startet bereits zum dritten Mal - 2011 nahmen rund 170.000 Beschäftigte teil. Auch diesmal fließen die Angaben in eine breite, empirische Erhebung ein, deren Ergebnisse im Juni-Heft des "manager magazins" veröffentlicht werden.

Der Report liefert Gehaltsdaten, die nach Branche, Berufserfahrung, hierarchischer Position oder Region aufgeschlüsselt sind. So kann jeder, der möchte, seine Position im Gehältergefüge, in seinem Unternehmen oder seiner Peer Group einschätzen. Selbstverständlich streng vertraulich. Eine wichtige Argumentationshilfe für künftige, eigene Gehaltsverhandlungen.

Und so geht's:

  • Die Umfrage richtet sich an Berufstätige aller Branchen, Fachrichtungen und Positionen. Sie beantworten rund 40 Fragen zu Ihrer Gehaltsentwicklung, eventuellen Kürzungen und Perspektiven. Außerdem bitten wir Sie zu statistischen Zwecken um einige Angaben zur Person.
  • Alle Angaben sind streng vertraulich und werden anonymisiert ausgewertet. Persönliche Daten (Name, Mail-Adresse) werden SSL-verschlüsselt und streng getrennt von den Antworten auf die Gehälterfragen erfasst. Auch die Redaktion des "manager magazins" und die Mitarbeiter von XING können keine Verbindung herstellen.

  • Nach Abschluss der Aktion senden wir Ihnen auf Wunsch eine persönliche Auswertung als PDF zu, der Sie Ihre Position im Gehaltsgefüge entnehmen können und die Ihnen als Benchmark innerhalb Ihrer Branche oder Ihres Aufgabenfeldes dienen kann. Diese Mail wird automatisiert erstellt, Ihre Daten bleiben vertraulich. Auch die Mitarbeiter von "manager magazin" und XING haben keine Einsicht in diese Mails.

Unter den Teilnehmern werden fünf XING-Premiummitgliedschaften für ein Jahr sowie 15 Bücher von Autoren des "manager magazins" und des "SPIEGEL" verlost.

Der Gehaltsreport ist eine Aktion von "manager magazin" und XING. Es dauert etwa 20 Minuten, die Fragen zu beantworten.

Vielen Dank für Ihr Interesse!
Der Befragungszeitraum für den Gehaltsreport 2013 ist abgeschlossen.

Für Fragen ist eine Mail-Hotline eingerichtet: gehaltsreport@manager-magazin.de

Antworten auf häufige Fragen finden Sie auch in den FAQs.

Auf "KarriereSPIEGEL", dem gemeinsamen Portal von "Spiegel Online" und "manager-magazin.de" finden Sie in den kommenden Wochen zusätzlich zahlreiche Artikel, die sich dem Thema Gehalt aus unterschiedlichen Perspektiven nähern. Darunter Interviews mit Experten, Tipps für Gehaltsverhandlungen oder wissenschaftliche Analysen zur Psychologie des Geldes.

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