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15.11.2006
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Was ist eigentlich
Der Absatzmarkt?

Ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist für viele ein lang gehegter Traum. Mit seinem Kompakt-Lexikon für Unternehmensgründungen gibt Herausgeber Tobias Kollmann Firmenchefs in spe einen Leitfaden an die Hand. manager-magazin.de präsentiert wöchentlich einen Auszug aus dem Lexikon.

1. Begriff

Der Absatzmarkt bezeichnet den der Produktion nachgelagerten Markt, auf dem die hergestellten Waren angeboten werden. Er umfasst die tatsächlichen und die potenziellen Abnehmer.


Tobias Kollmann (Hrsg.): "Gabler Kompakt-Lexikon Unternehmens-
gründung"
; Gabler 2005, 352 Seiten, 24,90 Euro.
2. Merkmale

Absatzmärkte lassen sich anhand einer Reihe von Merkmalen charakterisieren. Hierzu zählen die Art der Bedürfnisträger und Käufer (privat/öffentlich, Konsument/Produzent et cetera), die Transaktionsobjekte, die Transaktionsziele, die Transaktionsmenge, die Frequenz der Transaktionen, der Zeitpunkt der Transaktion, der Auswahl- und Entscheidungsprozess sowie der Ort der Transaktion (Point of Sale).

3. Absatzmarktgerichtete Ziele

Bei absatzmarktgerichteten Zielen handelt es sich um eine wichtige Kategorie im Rahmen der Unternehmensziele. Im Vordergrund steht die Erzielung eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils, der im strategischen Management als Voraussetzung für einen überdurchschnittlichen Erfolg angesehen wird. Daraus abgeleitet ergeben sich eine Reihe spezifischer Planungserfordernisse in Bezug auf den Absatzmarkt. Grundlegend ist die Marktsegmentierung, durch die eine gezielte Profilierung bei wirtschaftlich interessanten Kundengruppen ermöglicht wird.

4. Maßnahmen beziehungsweise Instrumente

Die gezielte Ansprache einzelner Segmente des Absatzmarkts kann durch spezifisch ausgestaltete Marketingmaßnahmen erfolgen. Im Rahmen des Marketing-Mix werden allgemein die Produktpolitik, die Preispolitik, die Kommunikationspolitik sowie die Distributionspolitik unterschieden. Die koordinierte Ausgestaltung des Marketing-Mix hat mit Blick auf die angestrebte USP zu erfolgen, das heißt sie soll dem Unternehmen eine gegenüber dem Wettbewerb vorteilhafte Positionierung am Absatzmarkt (Marktpositionierung) ermöglichen.

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