AIG-Zentrale in New York: Der einst weltgrößte Versicherer steht sinnbildlich für das Versagen der Finanzmärkte und musste mit 180 Milliarden Dollar gestützt werden
Die US-Regierung hat den einstmals weltgrößten Versicherungskonzern mit 182,5 Milliarden Dollar (132,5 Milliarden Euro) Hilfen vor einem Zusammenbruch bewahrt und im Gegenzug rund 80 Prozent der Anteile übernommen.
Der 65-jährige Benmosche übernahm am 10. August die Nachfolge von Edward Liddy, der im Mai seinen Rücktritt angeboten hatte. Liddy hatte die Führung von AIG erst im September 2008 auf Wunsch der US-Regierung übernommen. Er arbeitete für ein symbolisches Jahresgehalt von einem Dollar.
manager-magazin.de mit Material von ap
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