München - Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld erhält von seinem neuen Arbeitgeber Alcoa eine hohe Antrittsprämie.
Auf der Homepage der amerikanischen Börsenaufsicht ist die Rede von 6,5 Millionen Dollar. Dazu kommt eine Aktienprämie im Wert von einer Millionen Dollar sowie eine Umzugsbeihilfe in Höhe von 1,2 Millionen. Damit ergeben sich Zahlungen in Höhe von insgesamt 8,7 Millionen Dollar (6,45 Millionen Euro).
Ende Juni war der 49-jährige bei Siemens abgetreten. Zum 1. Oktober wechselt er als Vorstand für das operative Geschäft zum Aluminium-Konzern Alcoa nach New York. Sein Basisgehalt beträgt dort 1,4 Millionen Dollar. Darauf erhält Kleinfeld einen leistungsabhängigen Bonus von bis zu 240 Prozent.
Darüber hinaus erwartet den ehemaligen Siemens-Chef eine aktienbasierte Vergütung in Höhe von 675.000 Euro. Ein Aktienpaket im selben Wert gibt es bei entsprechender Leistung obendrauf. Insgesamt kann Kleinfeld Jahresbezüge in Höhe von 6,1 Millionen Dollar (4,5 Millionen Euro) erreichen. Bei Siemens
hatte er zuletzt 3,6 Millionen Euro verdient.
manager-magazin.de mit Material von dpa
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