Rund sechs Millionen Firmenwagen rollen über deutsche Straßen. Einer davon, ein grüner Golf 1.9 TDI Sportline, gehört Thomas Schmidt*. Der Bremer Konstruktionsingenieur verzichtet dafür auf einen Teil seines Bruttogehalts; damit wird die Leasingrate für den Wagen gezahlt.
Ein Modell, das sich für den angestellten Ingenieur auszahlt: "Weil sich mein Bruttogehalt verringert, fallen gleichzeitig auch weniger Steuern und Sozialabgaben an. Wartung, Reparaturen und Spritkosten übernimmt mein Arbeitgeber ebenfalls."
Kein Wunder, dass rund die Hälfte aller Beschäftigten laut einer Emnid-Umfrage mit einem Dienstwagen liebäugelt. Und tatsächlich machen immer mehr Unternehmen ihre Angestellten mobil. In Deutschland genießt nach einer Auswertung der Vergütungsberatung PersonalMarkt mittlerweile fast jeder fünfte Mitarbeiter im Servicebereich und im Kundendienst dieses Privileg.
Im mittleren Management (Abteilungsleiter mit Budgetverantwortung) sind es 65 Prozent, im Vertriebsaußendienst knapp drei Viertel aller Angestellten. Im oberen Management sind es rund 70 Prozent, und von den Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern verfügen knapp 90 Prozent über einen persönlichen Dienstwagen.
Der ist längst nicht mehr nur ein Arbeitsmittel für Außendienstler oder ein Zuckerl für bestimmte Hierarchieebenen. Viele Arbeitnehmer verzichten auf einen Teil ihres Gehalts und nehmen dafür ein Auto. Oder wollen eine Gehaltserhöhung in einen Dienstwagen investieren.
Der Wunsch wird allerdings nicht immer erfüllt: "Die meisten Unternehmen halten entsprechende Angebote zur Gehaltsumwandlung in erster Linie für ihre leitenden Angestellten bereit", weiß Karsten Rösel, Geschäftsführer der ALD Autoleasing D GmbH. Doch auch in anderen Funktionsbereichen sei die Motivationswirkung eines Dienstwagens sehr hoch, so der Leasing-Experte.
Ist damit gemeint, dass dies i. O. war und es deshalb wieder so werden sollte? Auch heute gibt es Vorpraktika zum Nulltarif für Schulabgänger, die hoffen "vielleicht" einen Lehrvertrag zu bekommen. Und das sind keine [...] mehr...
Völlig inhaltsloser Beitrag und reine Polemik. Von Fakten ist hier definitiv nicht die Rede. Vielmehr ist die "einfache" Arbeit horrend überbezahlt im industriellen Sektor. Es sind nicht Ingenieure die arbeitslos sind, weil [...] mehr...
Ausnahmen bestätigen die Regel, ich weiss schon. Aber ich habe meinen Job wegen meiner Persönlichkeit ergattert. Abi geschmissen, Ausbildung ebenso und doch hab ich nen Job, den ich um nichts in der Welt hergeben würde. Ein [...] mehr...
...das wüsste ich aber. Personalentscheidungen sind fast immer subjektiv und die Entscheidung wird nicht immer zu gunsten der besseren Qualifikation gefällt. Es geht darum andere Gesetze zu schaffen, damit junge Leute eine [...] mehr...
Nein, es ist ganz einfach logisch, dass Berufe, die gefragt sind besser bezahlt werden als solche die weniger gefragt sind. ebenso logisch ist, dass jemand, der 5 Jahre das studiert hat, was er dann beruflich tut, besser [...] mehr...
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