Die Studierenden, die sich an der PSEPHOS Online-Befragung für das manager magazin beteiligt haben, waren zwischen 20 und 29 Jahre alt (Durchschnitt: 24,7). Studentinnen sind mit 47 Prozent in der Befragung vertreten und im Schnitt etwas jünger (24,4 Jahre) im Vergleich zu den Studenten (25,0 Jahre).
Knapp zwei Drittel der befragten Studierenden stammen aus einem formal gut ausgebildeten familiären Milieu, wobei in 53 Prozent der Fälle der Vater Hochschulreife besitzt, bei 40 Prozent ist es die Mutter. Ein einfacher Bildungsabschluss der Eltern stellt offenbar nach wie vor eine hohe Hürde für die Bildungsambitionen ihrer Kinder dar.
So ist bei der hier befragten Zielgruppe von nur 12 Prozent der Studierenden der Vater Arbeiter, in 3 Prozent der Fälle ist es die Mutter. Unterdurchschnittlich ist auch die Zahl der arbeitslosen Eltern - alles Indizien dafür, dass die Kanäle der Bildungsrekrutierung auch im Jahr 2004 noch von Herkunftsmerkmalen der Eltern abhängig sind, deren Bildungs- und Berufsstand als Hinweis auf den sozioökonomischen Status gelten kann.
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