Hamburg - Um sich über Bewerber zu informieren, bemühen Personalchefs neben den Bewerbungsunterlagen immer häufiger auch die Internetsuchmaschine Google.
Informationsbörse:
Personalchefs googlen, Bewerber sollten sich darauf vorbereiten
Hierzu sollte man den eigenen Namen vor einer Bewerbung durchaus einmal selber in die Suchmaschine eingeben, um vor möglichen Überraschungen im Vorstellungsgespräch gefeit zu sein. Auch wer der Meinung ist, dass nichts über ihn im Internet steht, wird oft überrascht, denn viele Dinge sind über Jahre im Web zu finden. Zudem ist nicht jeder Eintrag im Internet der Bewerbung förderlich - etwa die Einträge in irgendwelchen Chatforen und Weblogs oder die Teilnahme an einer Unterschriftenaktion, die schon Jahre zurückliegt.
Der Versuch, über eine Kontaktaufnahme mit den Betreibern von Internetseiten Inhalte aus dem Netz zu löschen, kann sich durchaus langwierig gestalten. Ob im Zweifelsfall auf einen Namensvetter verwiesen werden kann, muss jeder Bewerber selbst entscheiden.
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