Donnerstag, 28. Juli 2016

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Personalabbau Telekom will drei Milliarden Euro einsparen

Telekom-Chef Timotheus Hoettges: Wie immer, wenn viel Geld gespart werden soll, hat das Programm einen besonders wohlklingenden Namen. Diesmal lautet das Sparprogramm "BEST" (Build an efficient and smart Telekom).

Die Deutsche Telekom holt McKinsey ins Haus und arbeitet an einem weitreichenden Sparprogramm, mit dem in der Zentrale Stellen gestrichen werden sollen. Bis 2018 will der Konzern so drei Milliarden Euro einsparen.

Hamburg - Die Deutsche Telekom plane Kürzungen in der Verwaltung in Höhe von rund drei Milliarden Euro bis 2018, berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die am Freitag (20. Juni) erscheint. Die Unternehmensberatung McKinsey sei damit beauftragt worden, nach Einsparpotenzial zu suchen, so das manager magazin weiter.

Die Initiative ist Teil eines neuen Programms mit dem Namen BEST (Build an Efficient and Smart Telekom). Darunter bündelt die Deutsche Telekom derzeit alle laufenden Sparinitiativen europaweit neu. Im Visier sind etwa Doppelfunktionen in Bereichen wie Strategie, Personal oder Controlling, die es mit den europäischen Ländergesellschaften und Holdings gibt.

Ein Sprecher der Deutschen Telekom Börsen-Chart zeigen bestätigte die Pläne und erläuterte, die Initiative solle prüfen, "welche Auswirkungen die Schaffung eines paneuropäischen Netzes auf bestehende Steuerungs- und Verwaltungsfunktionen haben könnte". Zu weiteren Details äußerte sich der Konzern aber nicht. 2011 hatte die Telekom schon einmal 1600 Stellen, vor allem Führungspositionen, in der Zentrale gekürzt. Nun soll auch weiter unten in der Hierarchie abgebaut werden.

Mehr Wirtschaft aus erster Hand? Der obige Text ist nur ein minimaler Ausschnitt aus der Juli-Ausgabe des manager magazins. Das neue Heft (und die nächste Ausgabe) können Sie hier im Vorteilsangebot bestellen.
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