Dienstag, 6. Dezember 2016

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Onlineportal Springer an Kauf von AutoScout24 interessiert

Kaufen und verkaufen: Der Springer-Verlag hat ein Auge auf das Online-Portal Autoscout24 geworfen

Der Springer-Verlag ist an dem Online-Marktplatz Autoscout24 interessiert und führt bereits Gespräche dazu. Das Auto-Portal steht zum Verkauf.

Hamburg - Der Springer-Verlag liebäugelt mit dem Kauf des Marktplatzes für Kraftfahrzeuge AutoScout24 und führte dazu erste Gespräche. Das berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe (Erscheinungstermin: 23. Mai) und beruft sich dabei auf Firmen-Insider.

Springer hatte sich im vergangenen Jahr bereits für den Kauf der gesamten Scout24-Gruppe interessiert. Allerdings hatte der Eigner Deutsche Telekom die Mehrheit an dem Portal-Geschäft an Finanzinvestoren verkauft, die mehr Geld boten. Bei der Transaktion wurde der Scout-Firmenwert auf zwei Milliarden Euro taxiert.

Der neue Haupteigner, US-Investor Hellman & Friedman, plant, ImmoScout24 an die Börse zu bringen und AutoScout24 zu verkaufen. Ein Springer-Sprecher bezeichnete das Interesse am Auto-Portal jetzt als "Spekulation", ein Sprecher für die Scout-Gruppe dementierte Gespräche.

Mehr Wirtschaft aus erster Hand? Der obige Text ist nur ein minimaler Ausschnitt aus der Juni-Ausgabe des manager magazins. Das neue Heft (und die nächste Ausgabe) können Sie hier im Vorteilsangebot bestellen.
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