Mittwoch, 22. November 2017

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mm-Grafik Cyberkriminalität - die Erfahrungen der Opfer

Abgefischte Bankdaten, falsche Überweisungen, Betrug beim Online-Einkauf, finanzielle Schäden durch Datendiebstahl oder Schadprogramme: Cyber-Kriminalität nimmt in Deutschland laut BKA stark zu. Die Grafik zeigt, wie es die Opfer am häufigsten trifft.


Hamburg - Das Bundeskriminalamt (BKA) sieht eine wachsende Gefahr durch Verbrecher im Netz. "Die Internetkriminalität ist weiterhin auf dem Vormarsch", sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke am Mittwoch bei der Vorstellung des neuen Lagebildes zur Cyberkriminalität in Berlin. Das BKA zählte im vergangenen Jahr 64.426 Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland. Der Großteil der Cyberkriminalität dürfte gar nicht bekannt sein: "Das Dunkelfeld bei Cybercrime wird immer größer", sagte Ziercke.

Unter den registrierten Delikten beobachtete das BKA 2013 vor allem eine Zunahme der Computersabotag, wie auch die Grafik von Statistazeigt. Gemeldet wurden hier fast 12 800 Fälle - ein Plus von rund 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Betrug beim Online Banking - rund 4000 Euro Schaden pro Fall

2013 ging laut BKA auch die Zahl jener Fälle wieder nach oben, in denen Kriminelle Zugangsdaten zum Online-Banking abgriffen. Fast 4100 Fälle dieses sogenannten Phishings wurden registriert. Im Schnitt entstand dabei ein Schaden von 4000 Euro pro Fall.

Ausgebreitet hat sich nach Einschätzung des BKA auch die digitale Erpressung im Netz.


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