Samstag, 26. Mai 2018

Fusion der Mobilfunker Warum John Legeres Plan diesmal aufgehen könnte

Sprint-CEO Marcelo Claure (l.) und T-Mobile CEO John Legere werben in einem Video für die Fusion
t-mobile/youtube
Sprint-CEO Marcelo Claure (l.) und T-Mobile CEO John Legere werben in einem Video für die Fusion

Gerade hatten T-Mobile und Sprint Börsen-Chart zeigen die Pläne für ihren neuerlichen Fusionsanlauf bekannt gegeben, da lief schon die Werbekampagne an, mit der die beiden in der Politik für grünes Licht für den Deal werben. Denn ein Selbstläufer ist die Fusion nicht, die den ehemaligen Staatskonzern Deutsche Telekom jetzt zueinem Unternehmen mit US-Schwerpunkt machen dürfte.

Schon zwei Mal klappte das Zusammengehen der beiden US-Mobilfunker nicht: Im Jahr 2014, noch unter der Regierung von US-Präsident Barack Obama, scheiterte ein Zusammengehen an wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Vergangenes Jahr ließen Meinungsverschiedenheiten über die Kontrolle mit Softbank-Gründer Masayoshi Son die Fusion noch einmal platzen.

Doch seither hat sich einiges getan, das eine Fusion der beiden Telekom-Riesen in den USA begünstigt. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Deal und den Hintergründen:

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