Donnerstag, 30. Juli 2015

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Miese Arbeitsbedingungen Deutsche Apple-Mitarbeiter organisieren Widerstand

Ansturm auf das iPhone 5 in München: Mitarbeiter der Apple-Filialen beschweren sich über ihre Arbeitsbedingungen

Keine Lust mehr auf Mini-Bezahlung, Stress und die Diktatur der guten Laune: Die Mitarbeiter der deutschen Apple-Stores wehren sich gegen schlechte Arbeitsbedingungen. Der Funke des Widerstandes ist jetzt von München auf Frankfurt übergesprungen.

Hamburg - Der Druck der Arbeitnehmer auf das Management der zehn deutschen Apple-Filialen nimmt zu. Im Dezember werden in der Filiale in Frankfurt am Main Wahlen zur Bildung eines Betriebsrats stattfinden.

Damit ist laut der Gewerkschaft Verdi der Weg zu einem Gesamtbetriebsrat für Apple Retail Germany frei. Denn seit vergangenem Januar gibt es bereits eine Arbeitnehmervertretung in der Münchner Filiale von Apple Börsen-Chart zeigen.

In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das Hamburger Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" über die umstrittenen Arbeitsbedingungen in den Konsumtempeln. Die Mitarbeiter klagen über miese Bezahlung, über Lärm und Dauerstress am Arbeitsplatz sowie über eine Diktatur der guten Laune. In Kürze wird auf dem Berliner Kurfürstendamm das elfte Apple-Store in Deutschland eröffnen.

nis

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