Palo Alto - Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard will mit vollautomatischen Datenzentren die Belegschaft verringern und die Kostenbasis herunterschrauben. 9000 von derzeit rund 321.000 Stellen sollen wegfallen, teilte das amerikanische Unternehmen am Dienstag im kalifornischen Palo Alto mit.
Der Aufbau der Datenzentren sowie der Stellenabbau kosten HP über mehrere Jahre einen Betrag von rund einer Milliarde Dollar. Danach sollen die Kosten um 500 bis 700 Millionen Dollar niedriger liegen.
Der Aktienkurs des Computerbauers ging nach Bekanntgabe des Stellenabbaus auf Talfahrt. Vorbörslich notierten die Papiere von Hewlett-Packard mit 1,1 Prozent im Minus bei 45,49 Dollar.
manager magazin mit Material von dpa-afx
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