New York - Gegen den Computerhersteller Hewlett-Packard (HP)
Die Bestechungsgelder sollen beim Verkauf von Computern an die russische Generalstaatsanwaltschaft über eine deutsche Filiale der Firma gezahlt worden sein. In Moskau seien die Räume von HP am Mittwoch durchsucht worden, berichtete die Zeitung weiter.
In Deutschland werden Vermutungen geprüft, wonach HP-Mitarbeiter die Schmiergelder über ein Netz von Scheinfirmen in Großbritannien, Österreich, der Schweiz, den britischen Jungferninseln, Belize, Neuseeland, Litauen und Lettland schleusten.
Ein HP-Sprecher sagte dem "Wall Street Journal", die Firma unterstütze die Ermittler. Es handele sich um Vorgänge, die sieben Jahre her seien. Betroffen seien vor allem Mitarbeiter, die das Unternehmen seither verlassen hätten.
manager magazin mit Material von afp
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