06.05.2009
Twitter GooglePlus Facebook

PDF-Programme

Es muss nicht immer Adobe sein

2. Teil: Adobe macht PDF-Dateien schön

PDF-Dateien anschauen ist eine Sache, selbst welche erzeugen und bearbeiten eine andere. Adobe hat dafür das Programm "Acrobat", das sich mit Preisen von rund 400 Euro aufwärts an professionelle Anwender richtet. Nutzer mit kleinerem Geldbeutel und Anspruch finden aber auch dazu Alternativen.

Immer dabei: OpenOffice verfügt standardmäßig über einen PDF-Export
Zur Großansicht
DDP

Immer dabei: OpenOffice verfügt standardmäßig über einen PDF-Export

Bei Apple- und Linux-Betriebssystemen sind regulär PDF-Generatoren an Bord, bei Windows nicht. Lediglich für Microsofts Office 2007 gibt es ein Add-on, das den PDF-Export nachrüstet. "Zum Beispiel mit der freien Software "PDFCreator" können auch in anderen Windows-Anwendungen über die Druckfunktion PDFs erstellt werden", so Hannes Hauswedell.

Anders als Microsofts Chart zeigen Produkt verfügt die kostenlose Bürosoftware OpenOffice standardmäßig über einen PDF-Export. Darüber hinaus PDF-Dateien nachträglich zu bearbeiten, wenn die Vorlage nicht mehr verfügbar ist, erlaubt die Erweiterung "Sun PDF Import Extension". Der Optionsumfang ist jedoch begrenzt. Wer flexibler PDFs gestalten möchte, kommt an einer kostenpflichtigen Software nicht vorbei.

Mit "PDF Professionell 4" für rund 70 Euro von Data Becker können aus dem Programm heraus Texte, Bilder und Layout direkt im PDF geändert werden. Die Software kommt mit den PDF-Standards ab der Version 1.3 bis zur aktuellen Version 1.7 klar. Auch das genormte "PDF/A"-Archivformat wird unterstützt. Mit der Einbettung von Audio- und Videodateien in Dokumenten sowie Markierungs-, Kommentar-, Stempel- und Notizfunktionen ist das Programm auf der Höhe der Zeit.

Die Software "PDF Experte 6 Professionell" von Avanquest vereint ebenfalls PDF-Generator und Editor, unterstützt aber weniger PDF-Standards und keine Multimedia-Inhalte. Dafür ermöglicht sie zum Beispiel eine Rückumwandlung von PDF- in Word-Dateien. Mit einem Preis von rund 40 Euro ist das Programm zudem billiger.

Beide Programme schnitten in Tests "gut" bis "befriedigend" ab. Ein gleichwertiger Herausforderer zum mächtig ausgestatteten "Adobe Acrobat" ist das Duo nicht - ebenso wie alle anderen PDF-Editoren. Doch vielen Anwendern dürfte selbst eine geringere Funktionsfülle durchaus genügen.

Berti Kolbow, dpa

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live

© manager magazin online 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH












Service
manager-magazin-AbonnementAbo-Service
Angebote von A bis ZAngebote von A-Z
Ihr persönliches DepotDepot
Twitter-FeedsTwitter-Feeds
manager magazin mobilmm mobil
Partnerangebote
Analysieren Sie online Ihren Standort im Vergleich zu den Besten mit CONTOR-REGIOContor-Regio:
Analysieren Sie
online Ihren Standort
Seminarmarkt: Tanken Sie KarrierewissenSeminarmarkt:
Tanken Sie Karrierewissen
GehaltsCheck: Verdienen Sie genug?GehaltsCheck:
Verdienen Sie genug?
Handytarife: Finden Sie den passenden TarifHandytarife:
Finden Sie den passenden Tarif
Medführer: Finden Sie Ihren Arzt oder Ihre KlinikMedführer:
Finden Sie Ihren Arzt
oder Ihre Klinik
imedo Arztsuche: Ärzte, Therapeuten, Heilpraktiker und Apothekenimedo:
Ärzte, Heilpraktiker, Apotheken