Hamburg - Die Verhandlungen über den Verkauf von 62,5 Prozent des Süddeutschen Verlags, zu dem auch die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ") gehört, sind offenbar auf der Zielgeraden.
Noch vor Weihnachten sollten die Gespräche der verkaufswilligen Altgesellschafter mit den potentiellen Investoren abgeschlossen sein, berichtete der SPIEGEL am Wochenende vorab. Vor Jahresende solle einer dann den Zuschlag erhalten.
Wie das Nachrichtenmagazin weiter berichtet, führt die Investmentbank Credit Suisse seit rund vier Wochen intensive Verhandlungen mit den letzten vier Kandidaten.
Bei dem Quartett soll es sich um zwei Verlage, einen Finanzinvestor und ein Konsortium handeln. Der Preis soll bei rund 700 Millionen Euro liegen. Zudem forderten die Altgesellschafter Investitionszusagen in Höhe von weiteren 150 Millionen Euro, unter anderem für den Ausbau von Online-Aktivitäten.
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