Häufig gestellte Fragen
Wer erstellt den CTI, und auf welcher Grundlage?
Die Medienanalysten der PMG Presse-Monitor GmbH untersuchen die Vertrauensfaktoren, wie sie in den meinungsführenden Medien kommuniziert werden. Dabei kooperieren sie mit Kommunikationsmanagement-Experten, den Professoren Günter Bentele und Ansgar Zerfaß vom Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.
Welche Medien werden ausgewertet?
Mithilfe der PMG-Mediendatenbank und der eingesetzten Analysesoftware werden folgende Medien tagesaktuell ausgewertet: "Bild", "Capital", "Die Tageszeitung", "Die Welt", "Financial Times Deutschland", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Frankfurter Rundschau", "Focus", "Handelsblatt", manager magazin, "Süddeutsche Zeitung", "Spiegel" und "WirtschaftsWoche".
Wie wird der CTI errechnet?
Der CTI ist das Ergebnis einer Inhaltsanalyse, bei der Anzahl und Bewertung der Vertrauensfaktoren pro Unternehmen erfasst werden. Positiv bewertete Vertrauensfaktoren fließen mit +1, negative mit -1, leicht positive bzw. negative mit +0,5 bzw. -0,5 und neutrale mit +0,25 in diesen Wert ein. Diese Summierung der in der Berichterstattung tagesaktuell analysierten Vertrauensfaktoren liefert für jedes Dax-30-Unternehmen einen CTI-Wert zwischen +100 und -150.
Warum reichen die negativen Werte bis -150, die positiven aber nur bis 100?
Das liegt daran, dass Vertrauensfaktoren besonders in Krisensituation von Unternehmen besonders häufig und stark negativ thematisiert werden. Das große Mittelfeld der Unternehmen wird meist zwischen -10 und +10 liegen, weil entweder wenige Vertrauensfaktoren angesprochen werden oder deren positive und negative Darstellung sich im saldierten CTI-Wert aufheben. Daher wird neben dem CTI-Wert in der Tabelle auch immer die Anzahl der Artikel pro Unternehmen mit angegeben.
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