München - Zu der Messe rund um Computer, Software und Telekommunikation und einem begleitenden Kongress seien lediglich 42.000 Besucher gekommen, nach mehr als 53.000 Besuchern im Vorjahr, teilte der Veranstalter der Systems, die Messe München am Freitag mit.
Ursprünglich hatten die Veranstalter trotz der Verkürzung von bisher fünf auf vier Messetage auf ein Besucherplus gehofft. "Wir haben uns offensichtlich ein zu ehrgeiziges Ziel gesteckt", sagte Klaus Dittrich von der Messe München.
Die Entwicklung werde man nun sorgfältig analysieren. An ihrer Positionierung als "Arbeitszimmer der Branche" werde die auf den Mittelstand fokussierte Systems aber festhalten. Den Besucherrückgang führten die Veranstalter auch auf den Lokführerstreik bei der Bahn zurück, der die Anreise erschwerte.
Bei der Systems zeigten in diesem Jahr 1198 Aussteller aus 28 Ländern neue Produkte und Dienstleistungen, das waren 62 weniger als im Vorjahr. Mit dem Messeverlauf, der Zahl der Geschäftskontakte an den Ständen und der Qualität der Gespräche hätten sich die Aussteller hochzufrieden gezeigt.
manager-magazin.de mit Material von dpa
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