IT-Strategie
Gewinn dank Kyoto
Von Robert Gabriel und Peter Köberle
3. Teil:
Checkliste für Emissions-Software
Checkliste
Emissions- und Umweltmanagement-Software
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Allgemeine Funktionen: dezentrale Erfassung der Emissionen über Multiuser-Systeme für das gesamte Unternehmen; Überwachung des Workflows; Verifizierbarkeit der Dateneingabe; vielfältige Analysemöglichkeiten u.a. Erstellung graphischer Auswertungen; automatische Warnung bei großen Abweichungen; automatische Berechnung der Emissionen durch Emissionsfaktoren; standortspezifische Anpassung der Emissionsfaktoren; freie Definition von Einheiten und automatische Umrechnung; Möglichkeit der Veröffentlichung der Berichte
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Zertifikate Verwaltung: Administration der Zertifikate aus dem nationalen Allokationsplan für einzelne Anlagen; Verwaltung der gehandelten Zertifikate und Dokumentation der Transaktionen und Kosten; Dokumentation von unternehmensinternen Handelsaktivitäten; Bilanzierung aller Transaktionen inklusive Kosten und Einnahmen
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Analysen: mathematisch-statistische Analyse von Zeitreihen; Vergleiche von Standorten und Einzelpositionen; Analyse von Einzeldaten und von Aufsummierungen über mehrere Bereiche; Deckungsanalyse zur Berechnung von Deckungsdifferenzen und finanzieller Chance und Risiken;
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Emissionsberichte: automatische Erstellung von anlagenspezifischen Emissionsberichten und Übertragung in die DEHSt-Software
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Marktüberwachung (optional): aktuelle Börsendaten zu Zertifikaten und Energiepreisen; Expertenmeinungen, Brancheninformationen und Marktprognosen; Nachrichten über neueste Entwicklungen
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weitere Funktionalitäten: Pflege von anlagenspezifischen Prognosen über größere Zeiträume; exakte Definition von für den Emissionshandel relevanten Prozesse und Energieströme; Ermittlung von Emissionsprognosen aus Energiewerten; Berechnung von Emissionen aus globalen, standortspezifischen oder variablen Emissionsfaktoren; Zusammenfassung von Anlagen zu standortübergreifenden Gruppen
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Flexibilität: Da sich der Emissionshandel laufend weiterentwickelt, müssen Softwaresysteme auch auf zukünftige Entwicklungen schnell reagieren. Die Systeme sollten also einfach erweiterbar und veränderbar sein, um weitere Emissionen, Branche und Prozesse berücksichtigen zu können.
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