Von Konrad Meier, TDS
Transparente IT dank Outsourcing
IT-Outsourcer wie das Baden-Württembergische Unternehmen TDS, bieten ihren Kunden dazu eine breite Palette von Outsourcing-Möglichkeiten an. Diese reicht von Full-Scope-Outsourcing, also der Verlagerung der gesamten IT-Organisation inklusive IT-Personal und aller IT-Assets, bis hin zum selektiven Outsourcing. Hierbei geht nur ein Teil der IT in den Betrieb eines externen Dienstleisters.
Einer der wichtigsten Vorteile einer Auslagerung ist die höhere Transparenz der IT. Das gilt sowohl für den Aspekt der Kosten als auch im Hinblick auf die Servicequalität.
Welche Services genau der Outsourcing-Anbieter für seinen Kunden in welcher Qualität erbringt, definieren die Partner in so genannten Service-Level-Agreements. Auf dieser Grundlage kann der Kunde je nach Bedarf Leistungsanforderungen erhöhen oder reduzieren.
Wachstumsmarkt BPO
Das Ergebnis: Die in Anspruch genommenen Leistungen entsprechen exakt seinem Bedarf. Überkapazitäten oder Engpässe gehören der Vergangenheit an und die Kosten sind genau planbar. Prozessoptimierung, ideale Ressourcennutzung und Konzentration auf das Kerngeschäft - diese Ziele werden mit Outsourcing erreicht.
Das Auslagern kompletter Geschäftsprozesse vervollständigt die Angebotspalette eines Outsourcing-Dienstleisters. Das so genannte Business Process Outsourcing (BPO) gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Laut dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird der weltweite Markt für BPO in diesem Jahr um 8 Prozent wachsen und damit ein Volumen von 133,7 Milliarden Dollar erreichen. In Deutschland wird der Markt im gleichen Zeitraum um 17 Prozent wachsen, prognostizieren die Experten der Beratungs- und Marktanalysegesellschaft Pierre Audoin Consultants (PAC) in ihrer Marktstudie "BPO Germany 2004". Auch für die Folgejahre rechnen sie mit zweistelligen Wachstumsraten.
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