München - Die neueste PC-Chip-Generation mit zwei Prozessorkernen bringt offenbar nicht nur professionellen, sondern auch privaten Anwendern mehr Arbeitskomfort.
Nach einem Test der ersten Dual-Pentium-Prozessoren von Intel
Auch die unter Windows oder Linux üblichen Anwenderszenarien mit mehreren parallel laufenden Programmen würden deutlich schneller. Im Hintergrund arbeitende Virenscanner, Packer-Programme und Firewalls hätten auf die Performance der Hauptanwendung, mit der der Anwender arbeitet, kaum noch Einfluss.
Lösungen mit mehreren Prozessoren waren bisher nur im Server- und
Workstation-Bereich sowie bei Hochleistungsrechnern üblich, wobei
mehrere physikalische Recheneinheiten (CPU) verwendet werden. Durch
die neuen Prozessoren mit zwei CPUs auf einem Chip zieht diese
Technologie nun auch in Desktop-PCs und Notebooks ein. In der zweiten
Jahreshälfte sollten entsprechende Prozessoren sowohl von Intel als
auch von AMD
zur Verfügung stehen.
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