Tokio - E-Mails könnten in Zukunft quasi per Händedruck ausgetauscht werden. Nach einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" arbeitet der Telekomkonzern NTT Docomo
an einer neuen Technik, bei der die Leitfähigkeit der menschlichen Haut für die Übertragung von Daten genutzt wird.
Das System erreicht beim Datenaustausch eine Geschwindigkeit von zehn Megabit pro Sekunde. Das entspricht der Leistungsfähigkeit hochwertiger Breitband-Kabelnetze.
Eingesetzt werden solle der hautnahe E-Mail-Austausch beispielsweise zur Verbindung von Taschencomputern: Ein Händeschütteln reiche, um elektronische Post, Kontaktadressen oder Termine zwischen zwei Menschen auszutauschen.
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