Dienstag, 6. Dezember 2016

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Künstliche Intelligenz Supercomputer Watson und seine Brüder

Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist mit dabei, Google-CEO Larry Page ist investiert und Tesla-Chef Elon Musk sowieso. Sie alle setzen darauf, dass künstliche Intelligenz das dominierende Thema der Zukunft wird. Dabei haben smarte Systeme ihren Siegeszug in der Wirtschaft längst begonnen.

Selbstlernende Computer: Die Zukunft ist schon da
Hamburg - Künstliche Intelligenz, Computer die die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nachahmen und selbstständig lernen, waren bislang eine Sache für Hollywood-Filme oder Quiz-Shows. Wie groß die Faszination dafür ist, zeigt gerade aktuell wieder der Spike-Jonze-Film "Her", in der sich Joaquin Phoenix als introvertierter Autor in ein intelligentes Betriebssystem verliebt.

Auch als 2011 der IBM-Supercomputer Watson in der US-Spielshow Jeopardy Spiele gegen die besten Spieler siegte, war die Aufregung groß.

Doch während hierzulande Roboter häufig noch vor allem als nette Gimmicks für Technikschauen, schmutzige Fußböden und ebene Rasenflächen gesehen werden, ist man im Silicon Valley schon ein paar Schritte weiter.

Zwischen den Chefs der führenden Tech-Konzerne ist ein regelrechter Wettlauf um die klügsten Köpfe im so genannten AI(Artificial Intelligence)-Sektor entstanden. Die bis zu 500 Millionen Dollar schwere Übernahme des britischen Start-ups Deepmind durch Google Börsen-Chart zeigen oder das Millionen-Investment von Mark Zuckerberg und Elon Musk bei der AI-Firma Vicarious sind da nur die Spitze des Eisbergs.

Denn wenig beachtet von der Öffentlichkeit hat sich - vor allem in den USA - bereits eine ganze Reihe Unternehmen daran gemacht, die Vorteile der künstlichen Intelligenz zu nutzen. manager magazin online stellt einige der erfolgreichsten Unternehmen und deren Geschäftsmodelle vor.

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