Von Thomas Werres
Hamburg - Der Essener ThyssenKrupp-Konzern prüft eine mögliche Schadensersatzforderung gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Ekkehard Schulz. Dies berichtet manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (23. Dezember) im Handel erhältlich ist.
Dem Bericht zufolge hat der Aufsichtsrat des Unternehmens die Kanzlei Hengeler Mueller mit einem Rechtsgutachten beauftragt. Die Juristen sollen darin untersuchen, ob Schulz für die dramatische Kostenüberschreitung beim Bau eines Stahlwerks in Brasilien haftungsrechtlich verantwortlich gemacht werden kann.
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