Sonntag, 17. Dezember 2017

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Schwacher Aktienkurs Metro sondiert Rückzug von der Börse

Metro-Zentrale in Düsseldorf: Die Digitalisierung des Geschäfts soll voran getrieben werden

Der Vorstandschef des Großhändlers Metro Börsen-Chart zeigen , Olaf Koch, prüft angesichts des schwachen Aktienkurses seines Konzerns Ausbruchsszenarien.

Nach Informationen des manager magazins ist Teil des Szenarios, Metro außerhalb der Börse in größerer Ruhe noch stärker zu einem reinen Anbieter für Geschäftskunden umzubauen und das Geschäft verstärkt auf eine digitale Plattform zu lenken - was dann zulasten der traditionellen Cash-&-Carry-Märkte gehen würde.

Metro teilte dazu mit, der Umbau der Cash-&-Carry-Sparte in einen reinen Onlinehändler sei nicht geplant: "Unsere Märkte sind ein zentraler Pfeiler unserer Strategie." Natürlich werde zugleich die Digitalisierung des Geschäfts mit hoher Priorität vorangetrieben.

Koch soll mit der Entwicklung des Aktienkurses der Metro AG höchst unzufrieden sein: Seit der Abspaltung der Elektroniktochter Media-Saturn, die jetzt Ceconomy heißt, ist der Kurs seines Unternehmens gesunken.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text wurde aus rechtlichen Gründen gekürzt.

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