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25.02.2013
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Handelskonzern
Ex-Fußballprofi Gulden wird neuer Chef von Puma

Von Simon Hage und Klaus Werle

Neuer Mann an der Puma-Spitze: Björn Gulden, derzeit Chef bei Pandora, soll künftig den Sportartikelhersteller führen

Neuer Mann an der Puma-Spitze: Björn Gulden, derzeit Chef bei Pandora, soll künftig den Sportartikelhersteller führen

Der norwegische Ex-Profifußballer und ehemalige Deichmann-Manager Björn Gulden soll neuer Chef des Sportartikelkonzerns Puma werden. Gulden beerbt Franz Koch. Derzeit wirkt Gulden noch als Vorstandschef des dänischen Schmuckanbieters Pandora.

Hamburg - Der ehemalige Deichmann-Geschäftsführer Björn Gulden (47) soll neuer Chef des Sportartikelkonzerns Puma werden. Das erfuhr manager magazin online aus unternehmensnahen Kreisen. Gulden hat offenbar bereits einen Vertrag mit dem Sportausrüster aus dem fränkischen Herzogenaurach unterzeichnet.

Derzeit wirkt Gulden noch als Vorstandschef des dänischen Schmuckanbieters Pandora, dessen Aktienkurs er in seiner knapp einjährigen Amtszeit deutlich gesteigert hat. Zuvor war der studierte Wirtschaftswissenschaftler von 2000 bis 2011 geschäftsführender Direktor des Schuhhändlers Deichmann. Pandora selbst dementierte unterdessen am Montag einen Wechsel von Gulden zu dem fränkischen Sportausrüster.

In den 90er Jahren verantwortete Gulden als Senior Vice President beim Puma-Rivalen Adidas das weltweite Geschäft mit Bekleidung und Accessoires. Er war Teil des Management-Teams, das Adidas 1995 an die Börse gebracht hat.

Der Norweger hat auch eine Karriere als Fußballprofi hinter sich. Gulden spielte bei den norwegischen Vereinen Bryne und Strömsgodset sowie beim damaligen deutschen Zweitligisten 1. FC Nürnberg. 2011 galt er zeitweise als Kandidat für den Posten des Vorstandschefs beim Hamburger SV.

Im Dezember 2012 hatte Puma die Abberufung des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Franz Koch (33) bekannt gegeben. Der französische Puma-Großaktionär PPR suchte seither nach einem neuen Spitzenmann für seine angeschlagene Sportartikeltochter.

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