Dienstag, 21. April 2015

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Drängeln und verführen Die Tricks der Onlinehändler

Online-Einkauf: Nicht jedes Schnäppchen ist ein Schnäppchen

Im Onlinehandel tobt ein Preiskampf. Viele Anbieter greifen zu psychologischen Tricks, um den Nutzer schnell zum Kauf zu bewegen. Oder um ihm das Produkt doch noch teurer unterzujubeln, als er es in der Suchmaschine gefunden hat. Eine Übersicht über die gängigsten Tricks.

Berlin - Jede Farbe, jedes Bild, jeder Button ist in vielen Onlineshops durchdacht. Vom Nutzer positiv wahrgenommene Seitenelemente sollen ebenso als unterschwelliger Kaufauslöser wirken wie ständige Preisänderungen, berichtet die Computerzeitschrift "c't" (Ausgabe 26/12). Doch wer sich mit solchen Tricks zu einer schnellen Kaufentscheidung drängen lässt, vergebe die Chancen, die das Internet in Sachen Produktsuche und Preisvergleich bietet.

Für Bestandskunden eines Onlineshops kann es sich lohnen, den gefüllten Warenkorb etwas "abhängen" zu lassen. Mit der zweiten Erinnerungsmail komme oft ein Rabattangebot, erklären die Experten von c't. Außerdem lohne es sich, den Namen des Händlers mit dem Wort Gutschein in eine Suchmaschine einzugeben. Auf diesem Wege finden sich Rabatt-Codes, die auf dem Weg vom Warenkorb zur virtuellen Kasse eingegeben werden können.

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