Roland Berger Stategy Consultants hat deshalb gemeinsam mit dem manager magazin und der Financial Times den Wettbewerb "Best of European Business" ins Leben gerufen. So sollen die Erfolgsbeispiele der besten Unternehmen und ihrer Topmanager ins Rampenlicht gerückt und damit auch gezeigt werden, dass die Vielfalt Europas eine Stärke im globalen Wettbewerb sein kann.
"Best of European Business" ist der erste europaweite Wettbewerb, mit dem Topperformer systematisch ausfindig gemacht werden. In sieben Ländern Europas haben Analyse-Teams - unterstützt von den besten Universitäten - die Profile von etwa 6000 Unternehmen ausgewertet, um die Kandidaten zu ermitteln. Neben der deutschen Ausscheidung findet "Best of European Business" zeitgleich in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Portugal und Polen (27. Oktober) statt.
Die Endauswahl der Preisträger wurde an hochkarätige Jurys übertragen. Unter den Juroren sind zahlreiche Topmanager wie zum Beispiel Lord Browne of Madingley (BP), Jean-Cyril Spinetta (Air France) oder Daniel Vasella (Novartis). In Deutschland (Preisverleihung am 25. Oktober) werden Dieter Ammer (Tchibo Holding), Klaus Kleinfeld (Siemens) und Kai-Uwe Ricke (Deutsche Telekom) die Preisträger in den Kategorien Wachstum, Wertschaffung, Innovation und Strategien für das neue Europa küren.
Zum Kreis der akademischen Partner von "Best of European Business" zählen Professoren der wichtigsten Business Schools Europas wie HEC, IESE, SDA Bocconi, Universität St. Gallen und London School of Economics.
Die nationalen Wettbewerbe bilden die Basis für einen Dialog über die notwendigen Veränderungen der Rahmenbedingungen in Europa, der Anfang 2006 auf einem European Summit mit europäischen Spitzenpolitikern in Brüssel geführt wird.
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