Von Simon Hage und Claus G. Schmalholz
Bereits seit 1997 suchen das manager magazin, BMW
, die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sowie die Unternehmensberatung Capgemini
gemeinsam mit der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young einmal jährlich die besten mittelständischen Firmen Deutschlands.
Entrepreneure des Jahres:
So werden die Sieger gekürt
Die wichtigsten Kriterien des Wettbewerbs, der weltweit in 40 Ländern und in Deutschland bereits zum zehnten Mal ausgetragen wird, sind die Innovationsfähigkeit und das Zukunftspotenzial der Firmen, die Geschäftsentwicklung, die unternehmerische Leistung und die Mitarbeiterorientierung.
Für die diesjährige Konkurrenz "Entrepreneur des Jahres 2006" wählten die Experten von Ernst & Young, dem Initiator des Preises, aus mehr als 350 Bewerbungen die Finalisten aus. Eine unabhängige Jury nahm diese 100 Unternehmen nochmals unter die Lupe. Mehrstündige persönliche Interviews mit den Geschäftsführern und Vorstandschefs sowie weitere Expertengutachten runden die Beurteilung der Bewerber ab.
Nach dieser strengen Vorauswahl kürt schließlich eine unabhängige Jury die besten Entrepreneure. Am Ende stehen die Sieger in den fünf Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistung, IT und Start-up fest (siehe: "Die fünf Sieger im Porträt").
Mit 23 Kandidaten stellte Baden-Württemberg - wie bereits im Vorjahr - die meisten Finalisten, dicht gefolgt von Bayern mit 15 und Nordrhein-Westfalen mit 13 Unternehmen in der Schlussrunde. Aus Rheinland-Pfalz kamen zwölf, aus Hessen elf, aus Berlin acht und aus Hamburg fünf Finalfirmen. Niedersachsen war wie Mecklenburg-Vorpommern mit drei Vorzeigeunternehmern in der Endrunde vertreten; Brandenburg, das Saarland sowie Schleswig-Holstein mit je einem Unternehmen.
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