Ulrich Hartmann
Hamburg - Nach seinem Jurastudium stieg der 1937 geborene Hartmann 1967 als Abschlussprüfer bei der Treuarbeit in Düsseldorf ein. Nach vier Jahren wechselte er als Vorstandsassistent zur Deutschen Leasing nach Frankfurt.
Erst 1973 begann seine Karriere bei Veba, dem Konzern dem sein Vater Alfred (1894 – 1967) bis 1966 vorgestanden hatte. Hartmann startete als Justitiar bei der Veba Kraftwerke Ruhr AG in Gelsenkirchen, bevor ihn der damalige Konzernchef Rudolf von Bennigsen-Foerder, ein enger Freund seines bereits verstorbenen Vaters, 1975 als Leiter des Vorstandsbüros und der Öffentlichkeitsarbeit in die Zentrale nach Düsseldorf holte.
1990 wurde Hartmann in den Konzernvorstand der Veba berufen, deren Vorsitzender er 1993 als Nachfolger des bei einem Lawinenunglück verstorbenen Klaus Piltz wurde. Seit dem 16. Juni 2000 ist der norwegische Generalkonsul und Aufsichtsratschef der Münchner Rückversicherung der Vorstandsvorsitzende bei E.on.
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