Montag, 27. Juni 2016

Todesstern-Explosion lässt Banken zittern Star Wars, Episode VII - Das Erwachen der Finanzkrise

Star Wars - Das Erwachen der Macht: Brachte die Explosion der Todessterne die galaktische Wirtschaft ins Wanken?

Jedi-Ritter, Lichtschwert-Kämpfe, Luftschlachten und natürlich viele, viele exotische Gestalten aus den Tiefen des Weltalls. Das ist es, worauf sich Millionen Star-Wars-Fans weltweit freuen. Und das ist es auch, was sie - vermutlich - mit dem Kinostart von Episode VII in diesen Tagen bekommen werden.

Eingeweihte wissen allerdings: Auf der Leinwand sehen wir nur die Spitze des Sternenzerstörers. Die epische Geschichte vom Kampf Gut gegen Böse, Rebellen gegen das Imperium und Jedi gegen Sith ist viel zu groß, als dass sie binnen lediglich neun abendfüllender Kinofilme hinreichend erzählt werden könnte. Viele Hintergründe und Zusammenhänge müssen zwangsläufig im Dunkeln des Kinosaals verborgen bleiben.

Zum Beispiel die wirtschaftlichen. Doch dieses Mankos hat sich nun Wissenschaftler Zachary Feinstein von der Washington Universität in St. Louis angenommen. In einer Studie füllt Feinstein die 30jährige Lücke zwischen "Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter" und der jetzt im Kino startenden Episode VII "Das Erwachen der Macht" - und zwar mit besonderem Fokus auf der Entwicklung der galaktischen Volkswirtschaft im fraglichen Zeitraum.

Feinsteins Kernthese lautet: Mit der Zerstörung der beiden Todessterne binnen weniger Jahre brechen die Rebellen zwar die Macht des Imperiums. Wirtschaftlich dürfte es sich dabei jedoch um einen Phyrrussieg handeln. Denn die Todessterne sind eben nicht nur simple Monstermaschinen staatlichen Terrors. Vielmehr stellen sie in der imperialen Wirtschaft bedeutende Faktoren dar, beispielsweise als Arbeitgeber und nicht zuletzt auch als Investitionsobjekte.

Seite 1 von 3
Mehr manager magazin
Zur Startseite

© manager magazin 2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH