Freitag, 25. Mai 2018

Fahren bei Glatteis, Dunkelheit, Regen etc. Wo Roboterautos besser sind - und wo der Mensch

Grafische Darstellung der Funktionsweise von Lidar-Sensoren

Der tödliche Unfall eines Roboterautos in Arizona hat eine hitzige Debatte entfacht: Wie gut oder wie gefährlich sind autonome Fahrzeuge? Denn trotz einer Vielzahl an Sensoren hat der Uber-Testwagen für eine Frau nicht gebremst. Auch bei einem Tesla-Unfall ermitteln Behörden, ob der Selbstfahr-Modus eine Mitverantwortung trägt.

Tatsache ist: Trotz Lidar, Radar und Kameras sind Roboterautos dem Menschen in manchen Verkehrssituationen noch klar unterlegen. In anderen Fällen sind die Systeme deutlich besser als Augen und Ohren.

Anhand von Fachliteratur und Aussagen von Ingenieuren und Wissenschaftlern haben wir ermittelt, in welchen Fahrsituationen Roboterautos bereits heute besser abschneiden als menschliche Fahrer - und wo sie noch deutlich zurückliegen.

© manager magazin 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH