Dienstag, 22. August 2017

Neue Details zu chinesischem "Tesla-Fighter" Hybrid Kinetic Diese Firmen wollen die Autowelt umstürzen

Sie haben potente chinesische Geldgeber im Rücken, stellen aufsehenerregende Showcars auf Messebühnen und holen jede Menge westlicher Autoingenieure an Bord: Eine Handvoll Startups aus China will dem E-Auto-Pionier Tesla die Stirn bieten - mit Elektroauto-Modellen, die den Kaliforniern mindestens ebenbürtig sein sollen.

Doch das Kräftemessen mit Tesla dürfte erst der Anfang sein - bald wollen es die Chinesen wohl auch den deutschen Autoherstellern einheizen. Seit Jahren wollen die Chinesen endlich Autohersteller von Weltgeltung schaffen. Bisher ist das nicht geglückt. Bei Elektroautos sehen die Chinesen ihre große Chance, den Technologievorsprung der großen internationalen Autohersteller zu überspringen - und bei der neuen Technik gleich von Anfang an weit vorne dabei zu sein.

Mehr als eine Handvoll Startups belassen es nicht nur bei ehrgeizigen Ankündigungen: Sie haben auf Automessen bereits ziemlich seriennahe Prototypen für künftige E-Modelle gezeigt. Nun berichtete die Finanzzeitung Financial Times ausführlich über das Startup Hybrid Kinetic Group. Auf der Shanghaier Automesse Mitte April präsentieren mehrere chinesische Startups ihre ersten serientauglichen Elektroauto-Modelle.

Doch haben sie wirklich das Zeug dazu, Tesla und den großen Autokonzernen Konkurrenz zu machen bei Elektroautos? Oder sieht das ganze nach einer Luftnummer aus? Wir stellen Chinas ambitionierte Elektroauto-Startups vor und zeigen anhand der bisher verfügbaren Daten, wie weit die Tesla-Fighter aus dem Reich der Mitte bereits sind.

Newsletter von Wilfried Eckl-Dorna
Nachrichtenticker

© manager magazin 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH