Autoindustriemanager magazin RSS  - Autoindustrie

Alle Artikel und Hintergründe


10.01.2013
Twitter GooglePlus Facebook

Absatzrekorde 2012
BMW fährt Audi und Mercedes davon

Formschön und nicht billig: Autos von BMW verkaufen sich weltweit prächtig
BMW

Formschön und nicht billig: Autos von BMW verkaufen sich weltweit prächtig

BMW bleibt eine Klasse für sich. Der Premiumhersteller hat im vergangenen Jahr mit rund 1,54 Millionen verkauften Autos weltweit Audi und Mercedes auf Distanz gehalten. Alle drei Oberklassemarken erreichten 2012 neue Bestmarken.

München - Mit Rekordverkaufszahlen hat der Autobauer BMW die Wettbewerber der Oberklasse auch 2012 auf Abstand gehalten: Von der weiß-blauen Kernmarke wurden weltweit 1,54 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Trotz der Autokrise in Europa erzielten alle drei Marken - BMW, Mini und Rolls-Royce - Spitzenwerte beim Absatz, wie BMW Chart zeigen mitteilte. Insgesamt wurden weltweit 1,845 Millionen Fahrzeuge verkauft, 10,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

BMW-Vertriebschef Ian Robertson kündigte weitere Rekorde an: "Wir gehen mit Rückenwind in das Jahr 2013, in dem wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in vielen Märkten einen weiteren Absatzzuwachs und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen anstreben."

Audi: 1,46 Millionen Autos verkauft

Mit den Verkäufen lag die BMW-Kernmarke vor dem Dauerrivalen Audi Chart zeigen: Die Ingolstädter verkauften 2012 weltweit 1,46 Millionen Fahrzeuge. Das waren 11,7 Prozent mehr als vor einem Jahr und so viele wie nie zuvor in einem Jahr, wie die VW-Tochter mitteilte. Allerdings schwächte sich das Wachstum im Dezember deutlich ab und betrug nur noch 0,8 Prozent.

Auch Audi kündigt für 2013 weiteres Absatzwachstum an. Beim Gewinn droht der erfolgsverwöhnten VW-Tochter allerdings erneut ein Jahr ohne Plus.

Mercedes: 1,32 Millionen Autos verkauft

Mit Platz drei der Oberklassehersteller muss sich die Daimler-Marke Mercedes begnügen. Trotz eines Rekordjahres konnte der Oberklassehersteller nur 1,32 Millionen Fahrzeuge im vergangenen Jahr absetzen. Der Spitzenrang in der Premiumklasse, den die Stuttgarter früher wie selbstverständlich inne hatten, bleibt damit in weiter Ferne. Bereits 2011 musste Mercedes Platz zwei an Audi abgeben.

Die deutschen Premiumhersteller profitieren davon, dass ihre Limousinen und Geländewagen bei der zahlungskräftigen Kundschaft in China und den USA nach wie vor reißenden Absatz finden. So können die Konzerne Rückgänge im krisengeschüttelten europäischen Automarkt ausgleichen.

rei/mg/rtr

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live

Weitere Artikel zu Diesem Thema

Mehr Forschung in China
Chinas Warnschuss an ausländische Autohersteller
Erstes Quartal
Toyota bleibt weltgrößter Autobauer
Defekte Zündschlösser bei GM
Warum US-Anwälte auch Continental verklagen
Volkswagens Truck-Dilemma
VW und die widerspenstigen Schweden

© manager magazin online 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH



Hintergründe, Artikel, Fakten

finden Sie auf den Themenseiten zu ...










Service
manager-magazin-AbonnementAbo-Service
Ihr persönliches DepotDepot
Twitter-FeedsTwitter-Feeds
manager magazin mobilmm mobil
Partnerangebote
Seminarmarkt: Tanken Sie Karrierewissen Seminarmarkt:
Tanken Sie Karrierewissen
GehaltsCheck: Verdienen Sie genug? GehaltsCheck:
Verdienen Sie genug?
Handytarife: Finden Sie den passenden Tarif Handytarife:
Finden Sie den passenden Tarif