Donnerstag, 21. September 2017

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Autoabsatz Starker Monat für deutsche Nobelmarken

BMW, 5er-Modell: Die Münchener befinden sich gemeinsam mit der Konkurrenz aus Stuttgart und Ingolstadt auf Rekordkurs

Zum Start ins Schlussquartal legen die drei deutschen Nobel-Automarken nochmals zu. Im Oktober verkauften BMW, Audi und Daimler erneut mehr Autos - dank der ungebrochenen Nachfrage nach teuren Limousinen und Geländewagen. Die Rivalen bleiben auf Rekordkurs.

München - Die deutschen Premiumhersteller BMW, Audi und Daimler sind erfolgreich ins letzte Jahresviertel gestartet und bleiben auf Rekordkurs. Der Münchner Nobelmarkenhersteller verkaufte im Oktober 139.276 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce.

Wie BMW am Dienstag berichtete, sind es 8,3 Prozent mehr als vor einem Jahr und so viele wie in noch keinem Oktober zuvor. "Die BMW Group ist damit auf einem guten Weg, im Gesamtjahr über 1,6 Millionen Fahrzeuge abzusetzen und eine neue Bestmarke zu erreichen", sagte Vertriebschef Ian Robertson.

In den ersten zehn Monaten kletterte der Absatz von BMW Börsen-Chart zeigen damit um 15,2 Prozent auf 1 371 863 Autos. BMW hatte am vergangenen Donnerstag gute Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt und bereits den Trend für die Verkäufe im Oktober angedeutet. Vor allem in den USA und in China ging es weiter bergauf, auch auf dem Heimatmarkt legte BMW zu. Besonders gefragt sind weiter Limousinen und Geländewagen.

Audi profitiert weiterhin von Boom in China

Auch der bayerische Rivale Audi Börsen-Chart zeigen verkaufte im Oktober deutlich mehr Autos. Weltweit setzte die Tochter von Volkswagen Börsen-Chart zeigen dank der weiter wachsenden Nachfrage in China oder den USA 108.500 Fahrzeuge ab und verbuchte damit ein Plus von knapp 24 Prozent. Seit Januar kletterte die Zahl der verkauften Autos auf 1.081.700. Angesichts des guten Starts in den November habe Audi aber auch den Rekordabsatz des vergangenen Jahres von 1.092.411 Fahrzeugen mittlerweile übertroffen.

Daimler steuert auf Verkaufsrekord zu

Daimler Börsen-Chart zeigen steuert ebenfalls auf einen Verkaufsrekord zu. Im Oktober verkauften die Stuttgarter knapp 111.683 Wagen der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach, drei Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im Gesamtjahr will der Konzern weltweit 1,35 Millionen Autos verkaufen. Im Oktober fielen die Zuwachsraten vor allem in den USA und in China hoch aus. In Westeuropa gingen die Verkäufe zurück. In Deutschland betrug das Minus sogar 16 Prozent. Von der Kernmarke Mercedes-Benz wurden 103.378 Fahrzeuge abgesetzt.

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cr/dpa

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