Freitag, 9. Dezember 2016

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Karrieretipps der BBC Schneller denken, besser sein - wie Sie Zeitdruck und Multitasking für sich nutzen

One-Man-Show: Wer viele Dinge gleichzeitig tut, sollte einiges beachten

Die Situation kennen viele: Sie sitzen im Büro und arbeiten beispielsweise an einer Präsentation. Nebenbei checken Sie zudem laufend ihre Emails, beantworten Telefonanrufe, verfolgen die News im Internet und haben natürlich stets auch den Messenger sowie mindestens ein soziales Netzwerk im Blick.

Willkommen in der Welt des Multitaskings, in der sich kaum noch jemand zu finden scheint, der eine Aufgabe vom Anfang bis zum Ende konzentriert und ohne Unterbrechung erledigt. Selbst im Privatleben ist der Tanz auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig oft eher die Regel als die Ausnahme: Während des Fernsehens wird durch Facebook gesurft, während des Kochens telefoniert und während des Essens gelesen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Daheim mag so ein Lifestyle lediglich Nerven kosten. Im Job jedoch kann die Sache - hochgerechnet auf die gesamte Belegschaft eines Unternehmens, die sich über viele Jahre so verhält - teuer werden. Denn zwar ist Multitasking in manchen Berufen unvermeidlich. Zudem gibt es Untersuchungen zufolge auch Menschen, die sogar besser performen, wenn sie mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen haben.

In vielen Fällen jedoch geht das dauernde Hin und Her, bei dem sich das Gehirn kurzfristig immer wieder in ein anderes Thema hineindenken muss, auf Kosten der Arbeitseffizienz - und damit auch auf Kosten der Wirtschaftlichkeit.

Die gute Nachricht lautet jedoch: Verschiedene Studien, über die auch die britische BBC in einem umfangreichen Beitrag berichtet, zeigen, dass es bestimmte Umstände und Voraussetzungen gibt, unter denen Multitasking besser funktioniert als sonst.

Hier ein Überblick:

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