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25.02.2013
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Borussia Dortmund
Watzke peilt 250 Millionen Euro Umsatz an

Auf Wachstumskurs: Borussia-Dortmund-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (l.) und Thomas Treß
DPA

Auf Wachstumskurs: Borussia-Dortmund-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (l.) und Thomas Treß

Der einzige börsennotierte Fußballclub der Bundesliga steht weiter auf wirtschaftlich stabilen Beinen. Borussia Dortmund präsentiert in der Halbjahresbilanz wieder Rekorde.

Dortmund - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund setzt seinen wirtschaftlichen Höhenflug fort. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/2013 stieg der Umsatz um 22,4 Prozent auf 124,1 Millionen Euro und damit zum zweiten Mal über die 100-Millionen-Euro-Marke, wie der BVB am Montag mitteilte. Der Vorsteuergewinn kletterte leicht um 0,8 Millionen auf 17,5 Millionen Euro. Der amtierende Deutsche Meister und Pokalgewinner steuert nun auch im Gesamtjahr auf eine neue Höchstmarke zu.

Mit Blick auf die Qualifikation für die K.o.-Phase der Champions League, die gute Ausgangslage in der Bundesliga sowie das anstehende Viertelfinale im DFB-Pokal gehe der BVB Chart zeigen jetzt schon von einem guten Konzernergebnis für das Gesamtjahr aus, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Er bezeichnete das Zwischenergebnis als "außergewöhnlich zufriedenstellend". Der "Bild am Sonntag" hatte er zuvor gesagt, er habe die Hoffnung, erstmals über 250 Millionen Euro Umsatz zu erreichen. "Unser Grundprinzip wird allerdings auch weiterhin lauten: Nachhaltigkeit geht vor Schnelligkeit", sagte Watzke.

Mit den Erfolgen steigen aber auch die Ausgaben. Der BVB musste für das Personal mit 44,5 Millionen Euro 10,5 Millionen mehr ausgegeben als im Vorjahreszeitraum. Die höheren Aufwendungen entfielen vor allem auf die Spieler.

Die deutliche Umsatzsteigerung geht auf höhere TV-Einnahmen (plus 8 Millionen), Werbeeinnahmen (plus 6,5 Millionen) und höhere Erlöse aus Merchandising, Catering und Lizenzen (plus 6 Millionen) zurück.

Sportlich hatte der BVB die erneute Teilnahme an der Champions League als Ziel ausgegeben. Derzeit rangiert die Mannschaft auf Platz zwei und wäre damit direkt qualifiziert. Die Aussichten auf die Verteidigung des Meistertitels sind bei 17 Punkten Rückstand auf Bayern München allerdings eher mager.

nis/dpa

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