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08.03.2012
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Anheuser-Busch Inbev
Braugigant legt in Deutschland zu

Zwei Topmarken der größten Bierbrauerei der Welt: Beck's und Bud
dapd

Zwei Topmarken der größten Bierbrauerei der Welt: Beck's und Bud

Der Braukonzern Anheuser-Busch Inbev hat den Bierabsatz in Deutschland um 5,2 Prozent gesteigert. Besonders gut lief es im vierten Quartal. Beck's, Hasseröder und Franziskaner verzeichneten jeweils Zuwächse.

Brüssel/Bremen - Der weltgrößte Braukonzern Anheuser-Busch Inbev hat 2011 in Deutschland mehr Bier verkauft als ein Jahr zuvor. Der Bierabsatz legte um 5,2 Prozent zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Bremen mitteilte. Im vierten Quartal sei der Absatz sogar um 7,9 Prozent gestiegen.

Alle drei Hauptmarken verzeichneten demnach deutliche Zuwächse. Der Beck's-Absatz stieg um mehr als 4,0 Prozent, Hasseröder und Franziskaner legten jeweils um 10,3 Prozent zu. "2011 war eines der besten Geschäftsjahre seit langem - wir verzeichneten den zweithöchsten Marktanteil seit unserem Markteintritt in Deutschland 2001", sagte Deutschland-Geschäftsführer Chris Cools.

Auch wenn der Markt angespannt sei, wolle der Konzern im laufenden Geschäftsjahr an die Erfolge aus dem Vorjahr anknüpfen. "Wir wollen weiter wachsen, um mittelfristig einen zweistelligen Marktanteil zu erzielen", sagte Cools.

Inbev erwirtschaftet 1,4 Milliarden Euro Gewinn

Auch international schwimmt der Braukonzern auf einer Erfolgswelle. Dank starker Nachfrage verdoppelte Anheuser-Busch InBev im vierten Quartal seinen Gewinn fast, wie der belgisch-brasilianische Konzern in Brüssel mitteilte. Nach 968 Millionen Dollar (731 Millionen Euro) im vergleichbaren Vorjahreszeitraum lag das Nettoergebnis im vierten Quartal 2011 bei 1,85 Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro).

Der Umsatz stieg um 5,7 Prozent auf 9,87 Milliarden Dollar (7,46 Milliarden Euro). Die Aktionäre sollen eine um 50 Prozent auf 1,20 Euro erhöhte Dividende erhalten. Bei den drei Marken Budweiser, Stella Artois und Beck's sei ein weltweites Wachstum von insgesamt 3,3 Prozent verzeichnet worden, hieß es. Die Aktie stieg am Vormittag in Brüssel von 51,00 Euro auf 52,63 Euro, verlor im Laufe des Tages aber wieder leicht an Wert.

krk/dapd

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