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14.11.2011
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Hochschulabsolventen
Wie weit können Berufseinsteiger gehen?

Jung, gut ausgebildet, anspruchsvoll: Die Generation Y bietet und fordert viel von ihren Arbeitgebern - doch wo liegen die Grenzen zwischen Selbstbewusstsein und Traumtänzerei?
Corbis

Jung, gut ausgebildet, anspruchsvoll: Die Generation Y bietet und fordert viel von ihren Arbeitgebern - doch wo liegen die Grenzen zwischen Selbstbewusstsein und Traumtänzerei?

Was können Hochschulabsolventen der anspruchsvollen "Generation Y" von potentiellen Arbeitgebern fordern? Was erwarten im Gegenzug die Unternehmen? Über diese Fragen diskutiert das manager magazin in der Frankfurt School of Finance mit Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret.

Hamburg - Die Hochschulabsolventen von heute gehören zu den bestausgebildeten Akademikern, die dieses Land je hervorgebracht hat. Mehrsprachig, auslandserfahren, praktikagestählt, mobil und oft genug mit Bestnoten ausgestattet, lassen die Mitglieder der "Generation Y" auf den ersten Blick keine Arbeitgeberwünsche offen.

Und die Jungen wissen um ihre Begehrtheit. Selbstbewusst prüfen sie ihre Optionen und äußern ihre Ansprüche. Ein konkurrenzfähiges Gehalt ist dabei noch der selbstverständlichste Faktor. Auch eine hohe Lernkurve, internationale Aufgaben, ständige persönliche Weiterentwicklung sowie Zeit für Privatleben und Familie werden oft schon im Vorstellungsgespräch eingefordert.

Dabei kommt den Jungen zugute, dass sie - anders als vorherige Generationen - eine zunehmend rare Ressource darstellen. Langfristig sinken die Bewerberzahlen deutlich, der Pool der Qualifizierten schrumpft bereits heute. Der Kampf um Talente wird härter für die Unternehmen. Insbesondere die Finanzbranche gerät unter Druck - unter der Schuldenkrise wankende Banken haben es schwerer, karrierebewusste Absolventen an sich zu binden.

Was die Toptalente erwarten dürfen - und wo Traumtänzerei beginnt

Doch wie weit können Einsteiger wirklich gehen? Wo liegen die Grenzen zwischen Selbstbewusstsein und Traumtänzerei? Wie gliedern Arbeitgeber die wählerischen Diven der "Generation Y" in den Konzernalltag ein?

All dies will manager magazin am Donnerstag, 24. November, in einer Podiumsdiskussion mit Andreas Dombret, Vorstand der Deutschen Bundesbank, in der Frankfurt School of Finance klären.

Dombret kennt die internationale Finanzszene wie nur wenige deutsche Banker. Vor seinem Wechsel zur Bundesbank arbeitete der gelernte Investmentbanker bei der Deutschen Bank, bei JP Morgan, Rothschild und der Bank of America in Frankfurt und London. Im Gespräch mit manager magazin, das der stellvertretende mm-Chefredakteur Henrik Müller und mm-Redakteurin Eva Buchhorn moderieren, spricht Dombret über aktuelle Karriereperspektiven in der Finanzwelt, die Anforderungen an Einsteiger und die Frage, wie die "Generation Y" die Arbeitswelt verändert.

Die Podiumsdiskussion beginnt um 19 Uhr im Audimax der Frankfurt School of Finance, Sonnemannstraße 9 - 11. Im Anschluß an die Veranstaltung können Interessenten ihre Lebensläufe von Kienbaum-Beratern checken lassen, Anmeldungen unter com@kienbaum.de

Kampf um Talente: Die Generation des schnellen Aufstiegs

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