Samstag, 1. Oktober 2016

Bankgesellschaft Berlin In schlechter Gesellschaft

Die Mitarbeiter bekommen das Desaster nun deutlich zu spüren - 4000 von ihnen sollen gehen.

Berlin - Die Personalvertretung der schwer angeschlagenen Bankgesellschaft Berlin Börsen-Chart zeigen und die Gewerkschaft Verdi sind mit einem massiven Stellenabbau und Einkommenskürzungen der Belegschaft einverstanden. Man wolle sich an dem eingeschlagenen Sanierungskurs beteiligen. Das schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Dienstagausgabe.

Bis Ende 2005 sollen etwa 4000 der 15.000 Beschäftigten das Institut verlassen. Dazu würden vorrangig Abfindungen, Vorruhestand, Altersteilzeit, Teilzeit und natürliche Fluktuation genutzt. Im gleichen Zeitraum soll der Personalaufwand um 300 Millionen Euro dauerhaft gesenkt werden - 150 Millionen Euro davon bereits im laufenden Geschäftsjahr.

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