Sonntag, 4. Dezember 2016

Entlassungen Der große Kehraus

Die Horrormeldungen überschlagen sich. Kein Tag vergeht, ohne dass irgendein Konzern Entlassungen im großen Stil bekannt gibt. manager magazin.de hat eine Tabelle der spektakulärsten Fälle zusammengestellt.

Sie müssen ihre Plätze räumen, in Massen
[M]:mm.de
Sie müssen ihre Plätze räumen, in Massen

Hamburg - Jüngst sorgte die Deutsche Bank für Aufregung. Streicht der Branchenprimus demnächst 15.000 Stellen? Oder die Hälfte? Oder mehr oder weniger? Die Frage ist noch nicht endgültig geklärt. Fest steht aber, dass sich zahlreiche Bankiers nach einem neuen Arbeitgeber umsehen müssen, und zwar auch welche von der HypoVereinsbank, der Dresdner Bank, der Commerzbank, von Merrill Lynch und Credit Suisse First Boston.

Spektakulärer noch sind die Entlassungszahlen in der einst bejubelten Telekommunikationsbranche. 30.000, 40.000 und mehr Stellen fallen den Sanierungsprogrammen zum Opfer. Anführer der Stellenstreichliste sind Konzerne wie Lucent, Nortel, Motorola, Ericsson und Siemens. Ihre Telefonnetze, Handys und Chips möchte derzeit einfach niemand haben.

In manchen Fällen hilft allerdings auch kein Sanierungsprogramm mehr. Wie im Fall von Sabena und Swissair gehen ganze Firmen pleite.

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